Thilo Sarrazin attestiert: Keine Unterschiede von Linke bis CDU

| 11. September 2011 | 31 Kommentare

Berlin (DE) – Dr. Thilo Sarrazin mischt sich in den Berliner Wahlkampf ein. Zum Leidwesen der etablierten Parteien.

Dabei nimmt der Klartextpolitiker wie gewohnt kein Blatt vor den Mund und rechnet mit den abgewirtschafteten Altparteien in einem Gespräch mit der BERLINER MORGENPOST ab.

Zunächst gab es aber wieder ein Aufheulen bei der SPD. Der Grund mutet seltsam an. Die Genossen beschweren sich tatsächlich darüber, dass Sarrazin seinem SPD-Kumpel Heinz Buschkowsky, welcher für seine Kritik an der Armutseinwanderung von Zigeunern bekannter wurde, eine Wahlkampfspende von 5.000 Euro zukommen ließ. Was bei oppositionellen Parteien sicherlich sinnvoller angelegtes Geld gewesen wäre stößt den ganz Linken in der SPD säuerlich auf. Doch nicht nur innerparteilich gab es, laut einem weiteren Bericht der BERLINER MORGENPOST, Kritik an der Spende. So zeigten sich die Berufsempörten von den Grünen wie üblich dumm-naiv erregt und faselten wie gewohnt und typisch links Falschbehauptungen:

“Sich von den Thesen Sarrazins nicht deutlich zu distanzieren und eine Spende von diesem Rechtspopulisten anzunehmen, ist eine eindeutige Positionierung der SPD Neukölln gegen die Integration und Teilhabe zugewanderter Menschen.”

Die profillose SPD-Spitze hat sich öffentlich von Sarrazin mehrfach distanziert. Der Parteiausschluss kam nur nicht, weil Sarrazin Recht hat und alle Aussagen belegen kann und weil, das ist der wichtige Punkt aus Sicht der Genossen, die SPD sonst bei den Wahlen gnadenlos abgeschmiert wäre. Der erfolgreiche Buchautor und Klartextpolitiker zeigte sich hiervon ungerührt. Er spende was er wolle. Auch Buschkowsky verteidigte die Spende.

Angesprochen auf die Passage im SPD-Wahlkampfprogramm zur Integration zeigte sich Sarrazin angriffslustig. Nachfolgend die Passage aus dem Gespräch:

„Morgenpost Online: Im Wahlprogramm der Berliner SPD wird nur sehr wenig zur Integration gesagt, und das Wenige ist dann noch weichgespült. Es wird eine „heile Welt“ beschrieben. Und da können Sie SPD wählen?

Thilo Sarrazin: Das, was im SPD-Wahlprogramm zur Integration geschrieben wird, fällt in die Kategorie Märchenstunde. Märchen sind für Kinder, aber manchmal auch was für Erwachsene.

Morgenpost Online: Lassen Sie uns aus dem Programm zitieren: „Die SPD bekennt sich als Berlin-Partei zu einer von Migration geprägten modernen Stadtgesellschaft, in der sich Migrantinnen und Migranten einbringen und integrieren.“ Das stört Sie nicht?

Thilo Sarrazin: Der Text ist so wunderbar, dass daran gar nichts falsch sein kann. Analytisch bringt er uns jedoch überhaupt nicht weiter. Schon immer diese Doppel-Worte „Migrantinnen und Migranten“, da könnte man auch sagen „Gastarbeiterinnen und Gastarbeiter“. Aber das ist ein anderes Thema. Die SPD blendet konsequent den Umstand aus, dass es innerhalb der Einwanderer Gruppen gibt, die sich systematisch unterschiedlich zur Gesellschaft öffnen und deshalb auch unterschiedliche Integrationserfolge haben. Es ist grundfalsch, Ukrainer, Weißrussen, Türken oder Araber über einen Kamm zu scheren.“

Sarrazin gab im Interview auch bekannt, er wähle trotz der verfehlten Politik der Partei weiterhin die SPD. Damit zeigt sich Sarrazin inkonsequent. Er wählt jene Partei, welche so viel Schaden, diesen bemängelt er auch in seinem Bucherfolg „Deutschland schafft sich ab“ zu Recht, über das Land gebracht hat. Dies fällt offenbar auch der Zeitung auf. Sichtlich irritiert stellt auch sie diesen Widerspruch fest. Auf Nachfrage fertigte Sarrazin alle Parteien von SED-Linke bis zur linksgerückten CDU ab. Die Forderung der CDU nach einem fordernden Auftreten gegenüber von Ausländern bezeichnete er als „Polit-Sprech“. Von allen höre er, genannt werden auch Kanzlerin Angela Merkel und die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), immer nur den „Gut-Sprech“. Sarrazin spielt damit auch auf den „Neusprech“ aus dem Buch 1984 von George Orwell an. Hier wird auch die Sprache so verändert, dass kritische Gedanken unterbunden werden und alles auf eine Gleichschaltung hinausläuft. Ein wichtiger Punkt, um die Lügen und Blendmechanismen der etablierten Mächte zu durchschauen. Wofür es keine Worte (mehr) gibt, kann es auch keine unerwünschten Gedanken mehr geben. Angesprochen auf die Programmatik der etablierten Parteien antwortet Sarrazin mit einem besonderen Seitenhieb gegen die dahinsiechende FDP völlig richtig:

„Aber es ist doch so: Alle Parteien – von CDU, SPD, Grüne, Linke bis zur FDP, die ja kaum noch existiert – haben beim Thema Integration keine unterscheidbaren Standpunkte.“

 

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Kategorien: Deutschland, Politik

Kommentare (31)

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  1. Schicksalswahl Berlin: Analyse und Aufruf « Tobias Fabinger | 17. September 2011
  1. Titorelli sagt:

    Schön, Sarrazin redet und redet und verdient damit sein Geld. Allerdings ändert das nichts an den Zuständen, über die er redet. Glaubt er, dass er zum Handeln schon zu alt wäre? Adenauer hat mit 73 erst richtig angefangen und fast 90 aufgehört; wenn Sarrazin wirklich etwas daran läge, hätte er schon längst gehandelt. Er ganz allein könnte der SPD (und den anderen) so massiven Schaden zufügen, das stellt er sich gar nicht vor. Stattdessen steht er weiter treu zu ihr.

    • volkszorn sagt:

      Werde auch den Eindruck nicht los das es sich bei Sarrazin nur um ein nützliches Überdruckventil handelt damit der BRDepp nicht in Versuchung kommt mal was anderes als Systemparteien zu wählen…

  2. frankenpatriot sagt:

    Er analysiert ja richtig,aber die Frage die sich mir stellt:

    Warum will der Mann dann unbedingt SPD Mitglied bleiben ???

    • Deutsche sagt:

      Ich vermute mal, weil Sarrazin dadurch viel Einfluß bei den Medien hat. Sonst wird das alles totgeschwiegen. Ansonsten verstehe ich das auch nicht, was da wohl hinter steckt.

  3. Prinz Eugen sagt:

    Dieser Typ quatscht nur das was nationale Politiker schon seit Jahren bereichten: VON CSU BIN LINKSPARTEI:ALLES DER EINHEITSBREI!

    • Baumkrone sagt:

      Richtig, und dann sagen die Leute über Sarrazin: “Endlich sagt’s mal einer!” Ja was machen denn wir Nationalen schon seit Jahrzehnten? Jetzt rächt es sich wenn man so gerne gegen rechts ist.
      Und Sarrazin selbst kritisiert die Blockparteien, möchte aber gerne in der SPD bleiben und spendet der Neuköllner SPD auch noch Geld, obwohl die sich auch nicht besonders von den anderen Verbänden unterscheiden.
      Wenn Sarrazin schon kritisieren möchte, dann soll er die Zustände nicht auch noch fördern! Entweder ganz oder gar nicht, aber bitte nicht soetwas halbgares…

  4. DerDissident sagt:

    Welch Erkenntnis von Herrn Sarrazin. Deswegen predige ich auch schon seit Jahren, daß es KEINE Linken, Konservativen, Liberalen oder Rechten mehr in der BRD gibt, sondern ganz kurz und prägnant nur noch DEUTSCHE und ANTIdeutsche. Bei der politischen Terminologie fängt das Umdenken im volkstreuen Lager bereits an. Solange wir uns selbst mit politischer Gesäßgeographie in rechts, links, konservativ etc.pp. selbst zerteilen, werden wir das Volk als GANZES niemals mit unseren Argumenten erreichen.

  5. @DerDissident

    Richtig erkannt,doch leider versteht das noch immer nicht jeder!

    • DerDissident sagt:

      @Michael Münch

      Nein, und deshalb sollten auch WIR, die diesen “Schlüssel” bereits gefunden bzw. erkannt haben, auch nicht aufhören, unsere deutschen Gesinnungsgenossen darüber aufzuklären.

    • Hildener sagt:

      Wie sagte schon Willhelm II. treffend: „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche! Zum Zeichen dessen, dass Sie fest entschlossen sind, ohne Parteiunterschied, ohne Stammesunterschied, ohne Konfessionsunterschied durchzuhalten mit mir durch dick und dünn, durch Not und Tod zu gehen, fordere ich die Vorstände der Parteien auf, vorzutreten und mir das in die Hand zu geloben.“
      Aber manchmal gibt es diese Deutschen auch vereinzelt außerhalb des nationalen Lagers, das scheinen auch noch nicht alle begriffen zu haben.

      • DerDissident sagt:

        “Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!”

        Ja, weiland gab es auf deutschem Boden noch keine offensichtlichen Antideutschen.

        Wilhem Zwo gehörte zu den weisen und weitsichtigen Männern, welche heute auf der politischen Bühne dünn gesät sind.

        • vornedran sagt:

          Vielleicht gehört Sarrazin einfach nicht zu den Wendehälsen, die es auch im nationalen Lager nicht wenige gibt.

          Und hat – wenns auch schwer zu verstehen ist – noch so etwas wie Nibelungentreue.

          Manchmal habe ich den Eindruck, in dem Mann stecken noch preußische Tugenden, auch wenn er das abstreiten würde.

          Nur so läßt sich sein Verbleib in der SPD halbwegs erklären.

        • vonAusserhalb sagt:

          Wilhelm II ?…….so so. Dieser inzuchtgeschädigte blaublütige Hirnakrobat ist der Ursprung allen Übels,er hat Bismarck abgesetzt,(bevor dieser einen geschickten Nachfolger installieren konnte),er hat die Einkreisungspolitik gegen das Reich ausgelöst. Von allen deutschen Führern der größte Depp , nur noch von Honnecker übertroffen.

  6. Federschlag sagt:

    Ich frage mich auch, wieso Sarrazin die SPD dann nicht mal verläßt!

    • Federschlag sagt:

      Wenn er wirklich die Zustände anderen wollen würde, so würde er doch nicht die SPD unterstützen, sondern Pro oder die Freiheit! (Sarrazin und NPD bewerte ich als weniger tragfähig.) Da könnte man dann vielleicht wirklich einige Prozente holen, wenn es heißt: Wir können Sarrazins Partei wählen, die das nicht länger mitmachen wollen. Wieso aber nur hält er an der SPD fest?

  7. george sagt:

    “Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!”

    Tja, da hat dieser deutsche Kaiser von Gottes Gnaden bei seiner Balkonrede die Deutschen auf die Familienfehde zwischen seinen Verwandten aus England und Rußland eingestimmt, die später als Erster Weltkrieg in die Geschichte einging.

    • Federschlag sagt:

      Häh? Ich dachte, der Satz fiel, als der Krieg längst losgegangen war? Alles Andere würde auch wenig Sinn machen. Der Krieg war da und der Kaiser rief zum inneren Zusammenhalt des Reiches auf.

      • george sagt:

        Diese Aussage fiel während der sog. Balkonrede anläßlich der deutschen Kriegserklärung an Rußland. Zu diesem Zeitpunkt war es noch kein Weltkrieg.

    • westphal sagt:

      @george

      Er mag ja nicht der Geschickteste gewesen sein, aber ist Dir nicht klar, daß er hätte tun können, was er wollte:

      das Deutsche Reich war wirtschaftlich zu erfolgreich und der Krieg war seitens Englands (aus genau diesem Grunde) und seitens Frankreichs (mangelnde “Gloire” seit 1871) beschlossene Sache.
      Da hätte er sich in Unterhosen auf den Thron stellen und “God save the Queen” singen können, hätte alles nichts genützt. Genauso wenig wie Hitlers hysterische Liebesschwüre gegenüber England.

      @Vornedran

      Nicht nur das; Dr. Sarrazin ist ja nicht blöd; er weiß genau, daß er sofort entgültig medial geschlachtet und zum Freiwild erklärt würde, wenn er sich öffentlich zur NPD, Pro, etc. bekennen würde.
      Nur mit seinem SPD-Parteibuch hat er nach wie vor die Möglichkeit sich öffentlich zu äußern und die Gewißheit, daß man ihm zuhört.

      Was ich hier absolut degoutant und kindisch finde, ist, daß hier immer wieder einige so gehässig über ihn herfallen, so der

      @Prinz Eugen (ob der jemals so eine Sprache gepflegt hätt?)

      “… der Typ quatscht nur…”

      Irrtum, Herr Prinz, Sarrazin arbeitet und analysiert und ungeheurem Fleißaufwand, er ist weder ein Typ noch ein Quatscher.

      Ceterum censeo, d.h. ich kann mich nur endlos wiederholen:

      hiesige Parteistrategen hätten doch mal längst ihre Hausaufgaben machen müssen, ihr Auftreten modernisieren und die 1,5 Mio Buchkäufer endlich mal abholen.

      • george sagt:

        Frankreich, daß sicherlich Rachegelüste für 1870/71 hatte, lasse ich mal außen vor. Das Zerwürfnis mit Rußland und England hingegen war hausgemacht. Während hunderttausende Soldaten dieser drei Länder durch sinnlose Militäroperationen an der Front verreckten, schrieben sich die drei Verwandten noch gegenseitig Briefe mit “Lieber Willi, lieber Nicky, lieber Georg”. Im Grunde genommen war dieser Krieg nichts anderes als eine Familienfehde zwischen Cousins des europäischen Hochadels. Willi war neidisch, daß George ein Weltreich hatte, George war sauer, daß Willi auch danach strebte und Nicky traurig, daß er zwar das flächenmäßig größte Land regierte, aber keine Macht hatte. Man wollte die Verhältnisse neu auswürfeln. Widerlich, dieses ganze Adelspack. Die Soldaten im Ersten Weltkrieg sind für nichts und widernichts gefallen.

        • westphal sagt:

          Du vergißt die USA, die Morgenluft witterten, von Anfang an England und Frankreich mit Waffen und Krediten versorgten und als lachende Dritte aus dem WK I hervorgingen; das hat sich beim WK II wiederholt. Hätte sich Amerika 1917 nicht noch eingemischt, wäre die große Schlachterei wenigstens in einem Patt ausgegangen und Versailles und später Hitler wären uns erspart geblieben.
          Übrigens sei mal so ganz nebenbei darauf hingewiesen, daß das Deutsche Reich seit 1871 im Gegensatz zu den vorgenannten Staaten bis 1914 an keinem einzigen Krieg beteiligt war.

  8. Reichsbürger sagt:

    Das eigentliche Dilemma seid Sarrazin ´s Buch ist nicht das er die Probleme aufzeigt,sondern was dabei herauskommt.
    Alle wissen es und jeder gibt ihm,ausser ein paar linken Realitätsignorierer,auch recht.Doch das war es auch schon.Ein Strohfeuer.Das Sarrazin trotzdem weiterhin die SPD wählt macht einmal mehr deutlich das dies ein abgekatertes Spiel ist.Deswegen sollte man unter Thilo jetzt einen Schlußstrich ziehen und ihn nicht mehr beachten.Er hat nur die Aufgabe dieses Thema der NPD zu klauen.Ihm geht es nicht um Deutschland.Er soll nur die Kritik an der Migrantenpolitik kanalisieren und am Volk vorbeileiten,damit alles so weiterlaufen kann wie bisher.
    Die SPD ist eine Deutschlandvernichterpartei und Thilo gehört dazu.
    Buschkowsky ist vom gleichen Kaliber.Volksverräter sind sie alle !!!!!!

    • DerDissident sagt:

      Völlig richtig!

    • westphal sagt:

      Etwas schlicht, Deine Thesen, findest Du nicht, klingt so nach SPD-interner Verschwörungstheorie.
      Wenn es so wäre, hätte sich der Mann sein ungemein fundiert recherchiertes Buch sparen können (das Du anscheinend nicht einmal in der Hand hattest) und ein paar flache Sprüche von sich geben können.
      Dann fragen wir uns, weshalb es nicht schon längst in der NPD einen ausgezeichneten Theoretiker gibt, der solch oder ähnliches Buch geschrieben und damit die Öffentlichkeit angesprochen hat.
      Das wäre doch Wahlkampfwerbung pur gewesen.

      Es gibt nichts Gutes, außer man tut es, das wußte schon Wilhelm Busch.

      • DerDissident sagt:

        Ach, ist irgendein NPD-Funktionär schon mal Senator eines Stadtstaates oder Chef der Bunzelbank gewesen? Sprich, ein etablierter(!) Bundespolitiker? Hmm.

  9. Elli sagt:

    Sarrazin hat ein gutes Buch geschrieben, äußert seine Meinung ungeschminkt, aber Stellung bezieht er nicht. Er ist kein Kämpfer und wird es nie sein. Er dreht die Fahne nach dem Wind.
    Gesetzt den Fall, die NPD wird an die Regierung kommen, wechselt Sarrazin auf unsere Seite.

    Die Tatsache, dass alle Parteien, bis auf die Rechten, alle die gleichen abgekauten Themen haben ist bekannt unter den Deutschen.
    Bei der Wahl in MV gab Steinmeier zu bedenken, dass die NPD nur einen Einparteienstaat will. Dies sei Diktator. Frag ich mich was haben wir jetzt ?
    Die NPD liegt richtig mit ihren Ansichten und Sarrazin wird es auch nicht verhindern, indem er SPD wählt.

  10. Ralle sagt:

    Sarazzin ist bereit, die Probleme beim Namen zu nennen, aber nicht deren Ursache zu bekämpfen.
    Schon ein komischer Kauz ;-)

  11. Nationalist sagt:

    Sarrazin hat die Wahrheit zwar teilweise erkannt und weiß, dass die Blockparteien an den Missständen nichts ändern, aber er wählt sie trotzdem. Bestimmt gibt es auch genügend Idioten, die wegen Sarrazin die SPD wählen, anstatt eine echte Alternative.

  12. vonAusserhalb sagt:

    Sarrazin hat doch die Erklärung selbst gegeben……….”jemand aus den etablierten Parteien muß das Problem ansprechen,damit es in die Öffentlichkeit kommt”. Heißt im Umkehrschluß……..wenn jemand aus der NPD oder PRO das gleiche Richtige geschrieben hätte…………kein Medienrummel = keine Wahrnehmung.
    Und die Zuwanderungsfanatiker (Diese seltsame Symbiose aus Finanz-u. Wirtschaftslobby sowie den rotrotgrünen Ideologen) behandeln Sarrazin wie Jemanden,der den Kindern verraten hat das es den Weihnachtmann nicht gibt.

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