Abgeordnetenhauswahl Berlin: Piraten offenbar vor dem erstmaligen Sprung in einen Landtag

| 14. September 2011 | 56 Kommentare
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Kategorien: Deutschland, Politik im Video

Kommentare (56)

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  1. Schwaben-Gau sagt:

    Na toll… Das hilft Berlin sicherlich weiter…

  2. DNVP sagt:

    Wären dann 4 linke Parteien im Parlament.
    Naja den BRD-Deppen ist halt nicht zu helfen.

  3. Ralle sagt:

    NPD ist besser:

  4. Ralle sagt:

    Die Piraten sind mittlerweile so überflüssig wie ein Kropf. Ihr Programm ist einfach nur noch rot-grün und davon haben wir mehr als genug!

    • Franz von Sickingen sagt:

      Das ist nicht das Problem. Die Piraten sind in der Lage, dem Zeitgeist – und der ist in diesem Falle nicht unbedingt stromlinienförmig (gläserner Mensch)- entsprechend zu kommunizieren. Sie “sprechen” also eine moderne Sprache; das ist u. a. ein riesiges Manko der NPD, die sich durch ihr antiquiertes “Gelaber” immer wieder selbst als politisch rückwärtsgewandt entlarvt. Nun, wenn man sich mit 3% plus Protestwählern zufrieden gibt, mag das reichen. Deutschland wird so nicht gerettet und Berlin schon gar nicht. Es scheint so, als würde dies die NPD in Berlin auch gar nicht wollen, ansonsten hätte man schon längst andere Kommunikationstrategien entwickelt.

      • Berggeist Rübezahl sagt:

        Die eigenen Werte und Ideale verbiegen, damit man irgendwie an die Futtertröge in den Parlamenten herankommt?

        Nee, da bleibe ich lieber erfolglos! Und die NPD bleibt sich auch treu. Und das ist gut so!

        • Franz von Sickingen sagt:

          Von Werten und Idealen, die zu verbiegen seien, schrieb ich nichts. Sie sollten genauer lesen.

          • Ein Vogel, Ein Flugzeug ... Nein, NPD-Man! sagt:

            @ Franz:

            Was meinst du konkret?

            Sehe das ähnlich, dass man in der Kommunikation mit den Bürgern offener sein muss, aber was könnte das genau bedeuten?

          • Franz von Sickingen sagt:

            Ganz einfach: eine Sprache zu verwenden, die nicht an NS-Rhetorik erinnert. D. h. weniger Goebbels- und Hitlerreden konsumieren, um sie dann zu imitieren, weniger Bücher jener Zeit zu lesen, um nicht diese Sprache zu verinnerlichen. Nur so kann ein freies Denken für die Gegenwart entwickelt werden.

            Ich weiß nicht mehr, wo ich es gelesen habe, aber zur Wahl in M/V wurde mit den Politikern der pseudodemokratischen Blockparteien und Schülern eine Art Jugend debattiert durchgeführt. Also die Spitzenkandidaten der Parteien mussten zu einem bestimmten Thema gegen einen Jugendlichen antreten. Ich habe den Artikel gelesen, weil in diesem nicht ohne Hähme festgestellt wurde, dass der Stalinist Holter zum Thema Bildung – längeres gemeinsames Lernen, vom jugendlichen Herausforderer in den Grund und Boden diskutiert wurde.
            Jugend debattiert scheint ein Programm zu sein, nach dem man diskutieren lernen kann. Es geht hierbei um “Pro” und “Contra”, und je nachdem, wie gut man ist, kann man eine Sache “stark” oder “schwach” reden.
            Ich weiß nicht, was so auf Schulungen der NPD läuft, ich habe aber den Eindruck, dass dort nur Parolen auswendig gelernt werden, wie aber zu diskutieren ist, nicht.
            Wenn es also ein solches Programm gibt, wie Jugend debattiert, dann würde ich das sofort nutzen. Man lernt da eben auch moderne Kommunikationsstrategien.
            Denken und Sprache ist für mich zweierlei, Sprache als trojanisches Pferd zu nutzen, ist eine Kunst. Dies setzt denken voraus. Nur solche Leute sind gefährlich, aber nicht jene, die in naiver Treuseligkeit oder schlimmer noch Infantilität irgendetwas von “Kamarad” oder Kamaradin”, von irgendeinem “Reich” oder einer “Volksgemeinschaft” faseln”.
            Also, mein Lieblingswort ist “Gesellschaft”.

      • DAS REICH sagt:

        Haben Sie mal gesehen was diese “Piraten” reden wenn sie reden? Das sind die dümmsten Nerds die man sich vorstellen kann, der Spitzenkandidat ist so doof wie 10 m Feldweg und Komapatienten sind kompetenter als diese Lachnummer.
        Die über 5% Wähler in Berlin die diese Nullnummer-Partei wählen wollen sind anscheinend dumm wie 10 Tonnen Schiffersch…

      • sunny sagt:

        Franz von Sickingen hat wohl recht
        Bei der NPD wird am Sonntag sogar ein selbstverschuldetes Minus stehen!

        • vonAusserhalb sagt:

          und dann wird sich die Frage stellen ………wieviel von diesem Minus ist : Dummheit ? Unfähigkeit ? Sabotage ?

        • Sabine Schelling sagt:

          Davon gehe ich nicht aus. Ganz im Gegenteil, die NPD wird in Berlin erheblich an Stimmen hinzugewinnen. Sonntagabend wirst du es sehen.

      • Dr.H.G. sagt:

        Sie übersehen die Hauptprobleme für die NPD: Es ist nicht die Unfähigkeit, dem Zeitgeist entsprechend zu kommunizieren. Es ist eher die Unmöglichkeit, mit einer entsprechenden Kommunikation überhaupt den Wähler zu erreichen. Sie unterschätzen die Macht der Medien, die unerschöpflichen Finanzmittel unserer Gegner bei sehr knappen eigenen Resourcen und die direkte oder indirekte Behinderung des Wahlkampfes der NPD. So ist es verständlich, dass Provokationen m. E. durchaus taktisch sinnvoll und notwendig sind. Sie schreiben immer klug im Netz, aber ich vermisse konkrete, umsetzbare Vorschläge. Die Piraten werden auch hochgejubelt, die NPD wo auch immer nur möglich, in allen Medien vollständig boykottiert. Das erschwert natürlich grundsätzlich jede Kommunikation.

        • Sie haben es auf den Punkt gebracht Dr.H.G. Leider werfen Sie die berühmten Perlen…
          Die will ihr Gegenüber doch gar nicht zur Kenntnis nehmen.

          • DerDissident sagt:

            @NPD Unna/Hamm & Dr. H.G.

            Liebe Parteigenossen,

            mit Provokationen, die nur das “rückwärtsgewandte” Klischee der NPD, das seit Jahrzehnten vom System kontinuierlich propagiert wird,explizit bestätigen, Aufmerksamkeit zu erhaschen, ist – mit Verlaub – MEHR ALS DÄMLICH.

            Aber, wie Sie Herr Voß schon richtig erkannt haben, sind das die berühmten Perlen vor die Säue.

      • Fred sagt:

        Stimmt haargenau.
        Ausserdem werden die Piraten wohl vorwiegend Waehler bei links und gruen absaugen, das ist also eher vorteilhaft.

  5. Splendid sagt:

    Na klar, sonst kaum eine Zeile über den doch recht spannenden Wahlkampf in Berlin bringen, aber irgendwelche Schnappsmeldungen aus der Systempresse übernehmen.

    Früher hätte es sowas bei GR nicht gegeben.

    Und ob die Piraten wirklich über auf 5% wage ich arg zu bezweifeln. Da wird es eher so sein, dass die missliebige Konkurrenz von rechts in Form von NPD und/oder eventuell PRO gar nicht so schlecht bei den Sonstigen dastehen wird.

    Da muss natürlich ein Feindbild in Form eine ach-so-chancenreichen Neupartei inszeniert werden. Und DE macht mit.

    • Klumpfuß sagt:

      Ich finde es schon interessant zu lesen, wenn eine weitere nutzlose Linkspartei aus dem Stand die 5 % knacken wird, was von keiner der antretenden Rechtsparteien auch nur annähernd vermutet werden kann. Zumal diese Piratenpartei von vielen potentiellen Rechtswählern als Wahlalternative gesehen wird/wurde, warum auch immer.

  6. warum? sagt:

    Die nehmen den grünen Stimmen weg, also sind die gut

    • Böser Gutmensch sagt:

      Die Piraten nehmen der Linkspartei die Stimmen weg, weniger den Grünen. Weil die Linken als “offizielle” Protestpartei abgewirtschaftet haben, werden jetzt die Piraten aufgebaut.

  7. Axel Heinzmann sagt:

    Die nehmen den grünen Stimmen weg…”. Ja, aber anders als bei uns rechten Deppen (NPD, FREIHEIT, PRO, WUT…) werden die am Ende bei denen wieder addiert, weil die eben politikfähig sind und genau wissen, wenn es um die Wurst geht. Deshalb bekriegen sich GRÜNE und PIRATEN auch nicht, sondern gehen geradezu liebenswürdig miteinander um.
    Daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen!
    Bei den letzten Landtagswahlen in Baden-Württemberg verbot es z.B. der CDU-Kultusminister, jahrzehntelanger Übung folgend, daß in den Schulen Podiumsveranstaltungen auch mit nicht im Landtag vertretenen Parteienvertretern stattfanden. PIRATEN und LINKE waren also außen vor, von der NPD gar nicht zu reden. Was machte der Tübinger GRÜNEN-OB-Palmer: Politisch weit vorausschauend und um natürlich das politische Koordinatensystem weiter nach links zu verschieben, funktionierte er die eigentlich schulische in eine städtische Veranstaltung am Kepler-Gymnasium um (und der typisch feige dienstaufsichtsführende CDU-Regierungspräsident Strampfer ging erst mal auf Tauchstation und weigerte sich auch nach der Wahl, einzuschreiten, um bei den neuen Machthabern nicht anzuecken, was ihm – zum Glück -nichts nützen wird!).
    heinzmann.axel@web.de

  8. Axel Heinzmann sagt:

    NOCH EINE ANMERKUNG ZUR PIRATENPARTEI: Hatte bei den letztenLandtagswahlen die führenden Vertreter dieser Partei wegen der zunehmenden politischen Verfolgung im Land angesprochen. Hier die typische Antwort (bei abgeordnetenwatch.de):

    “Ich werde mich im Landtag für den Schutz der Meinungsfreiheit einsetzen und gegen Zensur, Unterdrückung und auch Überwachung kämpfen. Die Meinungsfreiheit und die Möglichkeit die eigene Meinung frei von Zensur und Überwachung auch über das Internet zu verbreiten, sehe ich als eine wichtige Grundlage einer demokratischen Gesellschaft.
    Sie hat jedoch auch Grenzen. Straftatbestände wie Beleidigung und Volksverhetzung halte ich für sehr sinnvoll. Es gibt einfach einen Unterschied zwischen einer neutralen, legalen Meinungsäußerung und einer Volksverhetzung, die im Strafgesetz zum Beispiel als “… in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt… ” definiert ist. Wer nicht in der Lage ist sich an diese elementaren Grundlagen des friedlichen Miteinanders zu halten, muss zu Recht mit den juristischen Konsequenzen leben.

    Ihrer Behauptung, wir Piraten hätten uns aus kommerziellen Interessen gegründet, muss ich widersprechen. Wir wollen gerade die nichtkommerzielle Vervielfältigung Bearbeitung und Weiternutzung von urheberrechtlich geschützen Werken legalisieren. So können neue Kunstformen entstehen und Information und Wissen sich unbeschränkt ausbreiten.
    Das “Widerstanda-Radio” in Dresden wurde nicht willkürlich geschlossen, sondern die Betreiber werden unter anderem der Volksverhetzung und Bildung einer kriminellen Vereinigung angeklagt. Ähnliches gilt auch für Altermedia. Ich finde dort übrigens keine linken Inhlte.

    Ein wichtiger Unterschied zwischen dem deutschen System und dem ungarischen Mediengesetz ist, dass ein deutscher Staatsanwalt jedem einzelnen Rechtsextremisten im Gerichtsverfahren genau Nachweisen muss, dass er nicht nur seine Meinung geäußert hat, sondern aktiv versucht hat zu Hass und Gewalt aufzurufen. In Ungarn dagegen können sehr schnell und ohne Gerichtsverfahren hohe Geldstrafen verhängt werden.
    Die Idee hinter dieser Seite ist es übrigens interessierten Bürgern den direkten Kontakt zu ihren Kandidaten zu ermöglichen. Ich finde einen direkten Schlagabtausch mit ihnen, da sie Direktkandidat der NPD sind, hier nicht angebracht.”
    heinzmann.axel@web.de

    • DerDissident sagt:

      Die Antwort auf Ihre Anfrage bei “abgeordnetenwatch.de” ist halt typisches Demokrötengeschwätz. Die sind in dieser Pseudodemokratie – genannt BRD – bereits angekommen. Entweder man ist demokratisch oder undemokratisch…ohne irgendwelche strafrechtlichen Einschränkungen.
      Es gibt ja auch nur schwanger oder nicht schwanger.

  9. ochmensch sagt:

    An diesem Beispiel sieht man sehr gut die Macht der Medien. Diese Partei wird ja offensichtlich von Vollidioten geführt, sie stellt auch keine notwendige Ergänzung der politischen Landschaft dar. Aber sie wird quasi schon in den Landtag gelobt, per Umfrage, per Bericht. Fehlen nur noch die Wähler, die es Rot-Rot-Grün mit den linksliberalen Piraten so richtig zeigen wollen.

  10. Unser Restvolk bettelt geradezu um seinen Untergang. Aber die Medien werden es schon richten.

  11. blacksun87 sagt:

    Andere demokratische zugelassen Parteien schaden der Demokratie :D mein GOTT!!!

  12. Schlageter sagt:

    Was für eine Demokratie meint dieser Systemling? Ich sehe hier nur eine Plutokratie!

  13. vonAusserhalb sagt:

    Die Piraten scheinen auch der Meinung zu sein,das es hier noch eine ganze Weile eine Menge zu verteilen gibt.
    Auch für sie wird es ein böses Erwachen geben,den wer jetzt noch glaubt die Schuldenkrise und die einbrechenden Finanz-und Aktienmärkte würden sich nochmal vollständig erholen,der hat den Knall nicht gehört.

  14. frankenpatriot sagt:

    Unglaublich aber wahr….wie ein Vorkommentator schon sagte “Dem BRD-Deppen” ist anscheinend wirklich nicht mehr zu helfen….

  15. Don Geraldo sagt:

    Was habt ihr nur gegen die Piraten ?

    Jedes Mandat, das nicht von einem Zombie der Altparteien besetzt wird ist erst mal positiv.

    Wenn die Piraten sich im Parlament an die Altparteien anbiedern werden sie schnell wieder verschwinden.
    Wenn sie aber den Altparteien in die Suppe spucken ist es mir egal, ob sie das von links oder rechts tun. Auf jeden Fall zersplittert das Parteiengefüge immer weiter, auch das ist positiv.

    Auch wenn die Piraten in den letzten Tagen von der Presse etwas gehypt wurden haben sie sich die Ausgangsposition dazu selbst erarbeitet, ohne Medienunterstützung und Großspender.
    Statt immer nur zu meckern sollten wir mal versuchen zu lernen.

    • Dr.H.G. sagt:

      “Wenn die Piraten sich im Parlament an die Altparteien anbiedern werden sie schnell wieder verschwinden”
      Sie werden sich anbiedern, bzw. mit Sicherheit keine Opposition in unserem Sinne darstellen. Und selbst wenn sie wieder verschwinden – sind erst wieder einmal 5 Jahre verloren. Und in 5 Jahren erfindet das System dann notfalls wieder “neue Piraten” für die Wähler, die man von sich selbst nicht überzeugen kann, nach dem Motto: “Wenn Ihr (dummes Volk) schon nicht CDUSPDFDPGRÜNELINKE wählt, dann wählt doch besser gar nicht (Deppenprotest durch Nichtwählen) oder wenn Ihr auch noch unbedingt eine Opposition braucht, dann geben wir Euch eben eine – z. Zt. z. B. die Piraten)”.

      • Spartaner sagt:

        Piraten Partei? Was ist den das für ein Witziger Namme ,also wer diese vom system installierte Komiker wählt muss schon ziemlich fertig sein als Mensch ,diesen Hirnverbrannten Multikulti wähler kann man wirklich nicht mehr helfen,

  16. Reichsbürger sagt:

    Der Erfolg der Piraten ist ein Ausdruck des heute herrschenden Zeitgeistes.
    Im Zeitalter der sinnlosen Verlustigungen einer völlig verblödeten Gesellschaft kommt eine Piratenpartei daher die einen weiteren Köttel auf dem linken Scheißhaufen darstellt.
    Wenn ich eine Partei gründen würde die sich für Sex mit Tieren und einsetzt und die nur Party feiern will dann komme ich vieleicht auch so auf 8 %.
    Das deutsche Volk ist unzurechnungsfähig .Der Michel kann nicht mehr zwischen gut und schlecht unterscheiden und wer jetzt noch nicht gemerkt hat das nur die NPD sich klar und deutlich für Deutschland einsetzt der hat einfach nicht mehr alle Latten im Zaun.

  17. Federschlag sagt:

    Ich sehe in den Piraten keinen wirklichen Sinn. Denen geht’s doch nur um ihre ganze Herunterladscheiße: Wir wollen, daß wir Musik, Spiele und Pornos herunterladen können, wie wir wollen! Dann sagt man eben noch, man will dies und jenes und direkte Demokratie ist natürlich auch ganz ein tolles Ziel. Bla bla bla.

    Zudem sagt der Name schon viel aus – Piraten? Ich habe Pirates of the Carribean nicht gesehen, kann also nicht sagen, wie das populäre Piratenbild dort ist, aber: Das deutschere Wort dafür ist Seeräuber. Räuber! Ja, das waren Verbrecher, die Schiffe überfallen haben! Und danach benennt sich eine Partei? Ist es nicht auch so, daß die meisten Staaten der Welt die Seeräuberei geächtet haben? Man sehe mal nach Somalia. Ja, Piraten in die Parlamente!

    Was für ein Haufen von Deppen. Willkommen in der BRD-Spaßgesellschaft!

    • Federschlag sagt:

      Daß die eine “liberalere Drogenpolitik” wollen, paßt da auch gut rein ins Bild. Wie hieß es sogar? Rauschunterricht an Schulen.

      Mein Gott, was ist aus dem einst stolzen Deutschland geworden?

  18. ich mach AA auf Beisicht sagt:

    Für mich ist und bleibt die Piraten Partei eine Kinderpornopartei.
    Das Tauschen von Kinderpornos ist wesentlich leichter, wenn das Internet nicht überwacht wird.
    Allerdings werden Kinderpornos auch gerne als Einstieg verwendet, um dann später auch politische Ziele/Ansichten politisch Unkorrekter einzudämmen.
    Man munkelt, dass die Piraten hochgejubelt werden, um NPD, Pro Deutschland und Die Freiheit klein zu reden.

  19. Der Patriot sagt:

    Noch eine extrem linksliberalistische, deutschenfeindliche Partei!
    Die Berliner sind so verblödet…

  20. Don Geraldo sagt:

    Wie weiter oben schon gesagt, ich verstehe den Ärger hier über die Piraten nicht.

    Natürlich sind sie eine Mainstream-Partei, sie unterscheiden sich inhaltlich in keinster Weise von der nationalen Front aus CDUSPDLINKEGRÜNEFDP.

    Diese Einheitsfront erreicht bei allen Wahlen zwischen 90 und 95 Prozent. Wenn in diesem Reservoir auch noch die Piraten laben hat das keine Auswirkungen auf das Wahlergebnis einer Rechtspartei.

    Wer´s nicht glaubt schaue sich das Ergebnis vcon Mecklenburg-Vorpommern an. Hier hat es die NPD aus eigener Kraft geschaft, 6 Prozent der Wähler zu erreichen. Diese Wähler hätten auch dort die Gelegenheit gehabt, Piraten zu Wählen. Sie haben es nicht getan.

    Egal wie stark die Piraten in Berlin werden, das absehbare Scheitern von gleich drei Rechtsparteien hat damit nichts zu tun.

  21. ich mach AA auf Beisicht sagt:

    Die Piraten waren zu faul/dumm/unfähig alle Wahlkreisbezirke mit Direktkandidaten zu bestücken. Dennoch soll der Haufen über 5% bekommen?
    Eher nicht!
    Die Medien wollen nur manipulieren.

  22. DAS REICH sagt:

    Der Typ im Interview ist dumm wie 10m Feldweg, ich empfehle seinen Auftritt im RBB einmal anzuschauen. Dümmer geht es wirklich nimmer:

  23. Orakel sagt:

    Nach der neuesten Umfrage liegt die NPD bei 3%. Pro und Freiheit werden nicht einmal aufgeführt

    http://www.wahlrecht.de/umfragen/landtage/berlin.htm

    • Schlageter sagt:

      Das ist aber eine schräge Umfrage allgemein. Im RBB soll es heute Abend noch eine Umfrage gegeben haben, die den Piraten 6,5 % (anstatt 9%) und den anderen Parteien 8% vorhergesagt hat.

      • Böser Gutmensch sagt:

        Vielleicht ist auch die Umfrage des RBB so wenige Tage vor der Wahl “schräg”. 9% für die Piraten scheinen mir auch sehr viel zu sein. 3% für die NPD? Schwer zu sagen, aber das wäre ja nicht die erste Umfrage, bei der die NPD bei 3% liegt. Jedenfalls scheinen PRO und DF bei ALLEN Umfragen zur “quantite negligable” zu gehören.

        Aber diese Spekulationen haben sowieso wenig Sinn.

  24. Feuersturm sagt:

    Die Piraten sind ein Kraft ohne Konzept, ohne Marschrichtung und geistiger Ideologie. Es ist eine typische egoistische Partei der heutigen Zeit, welche mit dem Thema Datenschutz, Internetfreiheit und Internetlegalisierung punktet. Ich habe mir die Zeit genommen und mir die Kandidaten in Berlin angeschaut. Unterschiedlicher könnten Mitglieder nicht sein. Einer kommt von der FDP, ein anderer von den Grünen und ein Dritter ist eingetreten, weil er Physiker ist und ihm positiv aufgefallen ist, dass sich in dieser Partei viele Physiker sind. Es ist Wahnsinn, dass solch eine Partei ins Abgeordnetenhaus einzieht und doch ein Stück reale BRD…

    Der NPD wünsche ich viel Glück in der roten Hochburg Berlin!

  25. Romantiker sagt:

    Die Piraten, zumindest die Berliner Piraten, würde ich noch deutlich weiter links als die Grünen einschätzen und das will was heißen!

    Wie die Grünen ebenso Wölfe im Schafspelz, die mit legitimen attraktiven Kernthema und unverbrauchten Äußerem die Leute bekommen.

    Ich hab gestern irgendwo einen geilen Artikel oder Forenkommentar gelesen, wo man begeistert war vom Wahlkampf, dass Grüne und Linke friedlich und demokratisch ihre Wahlstände aufbauen konnten und alle mit den Menschen reden: Ja, wenn alle mehr oder weniger der gleichen Gesinnung angehören, nämlich antideutsch und “pc”, nur in verschiedenen Stufen der Extrimität, dann hätte ich auch keine Probleme neben einer achso konkurierenden Partei lustig Wahlkampf zu machen. Gewinner bleibt sowieso der antideutsche, antikonservative Block.

    P.S.: Bitte die Daumen zurück.

  26. Schlageter sagt:

    Nanu, weiter oben scheint ein weiterer “Schlageter” auf DE angekommen zu sein.

    Es soll ja Leute geben, die diesen Sonneborn und seine “PARTEI” scharf angreifen, da sie die Würde dieses hoheitlichen Wahlaktes verletzen würden durch ihren bloßen Antritt (“Atomares Endlager in Prenzlau”, “Mauer aufbauen” usw.).

    Wenn ich mir aber das Programm dieser anarcho-liberalen Piraten so ansehe (“Patentrecht abschaffen”, “Grundeinkommen für alle”, “Schulklassen mit max. 15 Kindern”, “Freie Fahrt für alle mit der Stadtbahn” u.v.m.), dann stellt sich mir doch die Frage, wer hier von den beiden die Spaßpartei ist.

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