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	<title>Kommentare zu: Die &#8220;Unsterblichen&#8221;: Überkompensation zu Hitler?</title>
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	<description>GEGENÖFFENTLICHKEIT &#124; UNABHÄNGIG &#124; ÜBERPARTEILICH</description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 13:28:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Max</title>
		<link>http://deutschlandecho.org/index.php/2011/10/31/die-unsterblichen-ueberkompensation-zu-hitler/#comment-16836</link>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Dec 2011 12:05:15 +0000</pubDate>
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		<description>Hier noch was zu den Hintergründen der Unsterblichen aus dem bundesdeutschen Blätterwald:

http://www.mdr.de/exakt/spreelichter106.html

Als ich das sah, stellte  ich mir die Frage, warum hier nur aus der Entfernung darüber gesprochen wird statt bei den Initiatoren zu fragen oder aus deren Veröffentlichungen abzuleiten um was es denen tatsächlich geht. Denn m.E. werden hier in der Mehrzahl nur Mutmaßungen aufgeworfen, die dann bewusst oder unbewusst zerredet werden. Das beginnt schon beim eigentlichen Artikel und zieht sich dann durch die Kommentare.

Ich teile die verschiedenen Ansichten der Diskussion hier nicht. Ich sehe in den Unsterblichen vielmehr Leute, die sich Gedanken gemacht haben, die auch in vielen Artikeln dargelegt haben, die das Potential haben, so was überhaupt erst einmal zu organisieren und auch in der Lage sind das so zu verpacken, dass ihre Botschaft (auch in den Medien, ohne schwächlich zu wirken) ankommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier noch was zu den Hintergründen der Unsterblichen aus dem bundesdeutschen Blätterwald:</p>
<p><a href="http://www.mdr.de/exakt/spreelichter106.html" rel="nofollow">http://www.mdr.de/exakt/spreelichter106.html</a></p>
<p>Als ich das sah, stellte  ich mir die Frage, warum hier nur aus der Entfernung darüber gesprochen wird statt bei den Initiatoren zu fragen oder aus deren Veröffentlichungen abzuleiten um was es denen tatsächlich geht. Denn m.E. werden hier in der Mehrzahl nur Mutmaßungen aufgeworfen, die dann bewusst oder unbewusst zerredet werden. Das beginnt schon beim eigentlichen Artikel und zieht sich dann durch die Kommentare.</p>
<p>Ich teile die verschiedenen Ansichten der Diskussion hier nicht. Ich sehe in den Unsterblichen vielmehr Leute, die sich Gedanken gemacht haben, die auch in vielen Artikeln dargelegt haben, die das Potential haben, so was überhaupt erst einmal zu organisieren und auch in der Lage sind das so zu verpacken, dass ihre Botschaft (auch in den Medien, ohne schwächlich zu wirken) ankommt.</p>
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		<title>Von: Kaisers Gedenken</title>
		<link>http://deutschlandecho.org/index.php/2011/10/31/die-unsterblichen-ueberkompensation-zu-hitler/#comment-12898</link>
		<dc:creator>Kaisers Gedenken</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 16:11:51 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber VoxPopuli,

mit etwas Verspätung komme ich jetzt dazu, deinen Kommentar zu kommentieren. Zunächst einmal drei Sätze von dir, die mir aufgefallen sind: 

&quot;Ich muss allerdings noch einmal bekräftigen, dass ich keine Probleme mit dem Vorgehen der “Unsterblichen” habe, im Gegenteil, sie bringen eindrucksvoll ihre Botschaft an den Mann. Dafür muss man sich auch mal kurz fassen und plakativ “gegen die Demokraten” sein. Sie meinen doch dasselbe wie wir, den Bonzenstaat.&quot;

Über die Brücke gehe ich nicht, mein Lieber, zumindest nicht, was weite Teile der Bewegung betrifft. So habe ich ja bereits in Teil I wie auch jetzt in Teil II deutlich gemacht, dass es relevante Kräfte innerhalb der Unsterblichen-Bewegung gibt, die einen Führerstaat im Sinne des klassischen historischen NS wünschen. Ich freue mich andererseits, wenn einer, der der Bewegung nahesteht, äußerte, es seien auch durchaus welche darunter, die sich eine demokratische Verfassung wünschen. 

Aber dennoch mal so rum gefragt: Wenn die Mehrheit in der Unsterblichen-Bewegung wirklich nur das heutige Zerrbild von Demokratie meint, glaubst du wirklich, dass die Leute so wenig Reflektionsvermögen haben, nicht auf Losungen zu kommen, die auf Schein-Demokratie oder Schein-Demokraten abheben würden? Das würde dann doch naheliegen - oder was denkst du?

Ich meine, es tut patriotischen bzw. nationalen Anliegen in Deutschland keinen Gefallen, da alle Augen zu zu drücken und zu meinen, Hauptsache Aktion, mit welchen Parolen auch immer. Andererseits habe auch ich anerkannt, dass die Unsterblichen-Bewegung so etwas wie einen gesellschaftlichen Katalysator bilden könnte, der unter günstigen Umständen möglicherweise in der Lage ist, wiedrum neue, andere Aktionen von Kräften anzustoßen, die dann später ihrerseits einen demokratisch-nationalen Weg gehen wollen. 

Auch kurz noch einmal ein paar Worte allgeminer Natur, warum ich meine, dass es fatal ist, sich nicht wenigstens von den Losungen abzugrenzen. Dazu ein Vergleich aus der Geometrie. Wenn du zwei Geraden hast, die an einem Punkt 0 mit vergleichsweise geringer Winkelabweichung voneinander beginnen, so wird sich der Abstand bekanntlich schon nach einiger Entfernung drastisch vergrößert haben. Mit anderen Worten: Wenn man versäumt, rechtzeitig auf Probleme in der Positionierung einer Gruppe aufmerksam zu machen und ihr sozusagen einen Blankoscheck seines Wohlwollens ausstellt, können daraus leicht in der Zukunft unabsehbare Folgen entstehen - die Geschichte liefert dafür eine Vielzahl an Beispielen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber VoxPopuli,</p>
<p>mit etwas Verspätung komme ich jetzt dazu, deinen Kommentar zu kommentieren. Zunächst einmal drei Sätze von dir, die mir aufgefallen sind: </p>
<p>&#8220;Ich muss allerdings noch einmal bekräftigen, dass ich keine Probleme mit dem Vorgehen der “Unsterblichen” habe, im Gegenteil, sie bringen eindrucksvoll ihre Botschaft an den Mann. Dafür muss man sich auch mal kurz fassen und plakativ “gegen die Demokraten” sein. Sie meinen doch dasselbe wie wir, den Bonzenstaat.&#8221;</p>
<p>Über die Brücke gehe ich nicht, mein Lieber, zumindest nicht, was weite Teile der Bewegung betrifft. So habe ich ja bereits in Teil I wie auch jetzt in Teil II deutlich gemacht, dass es relevante Kräfte innerhalb der Unsterblichen-Bewegung gibt, die einen Führerstaat im Sinne des klassischen historischen NS wünschen. Ich freue mich andererseits, wenn einer, der der Bewegung nahesteht, äußerte, es seien auch durchaus welche darunter, die sich eine demokratische Verfassung wünschen. </p>
<p>Aber dennoch mal so rum gefragt: Wenn die Mehrheit in der Unsterblichen-Bewegung wirklich nur das heutige Zerrbild von Demokratie meint, glaubst du wirklich, dass die Leute so wenig Reflektionsvermögen haben, nicht auf Losungen zu kommen, die auf Schein-Demokratie oder Schein-Demokraten abheben würden? Das würde dann doch naheliegen &#8211; oder was denkst du?</p>
<p>Ich meine, es tut patriotischen bzw. nationalen Anliegen in Deutschland keinen Gefallen, da alle Augen zu zu drücken und zu meinen, Hauptsache Aktion, mit welchen Parolen auch immer. Andererseits habe auch ich anerkannt, dass die Unsterblichen-Bewegung so etwas wie einen gesellschaftlichen Katalysator bilden könnte, der unter günstigen Umständen möglicherweise in der Lage ist, wiedrum neue, andere Aktionen von Kräften anzustoßen, die dann später ihrerseits einen demokratisch-nationalen Weg gehen wollen. </p>
<p>Auch kurz noch einmal ein paar Worte allgeminer Natur, warum ich meine, dass es fatal ist, sich nicht wenigstens von den Losungen abzugrenzen. Dazu ein Vergleich aus der Geometrie. Wenn du zwei Geraden hast, die an einem Punkt 0 mit vergleichsweise geringer Winkelabweichung voneinander beginnen, so wird sich der Abstand bekanntlich schon nach einiger Entfernung drastisch vergrößert haben. Mit anderen Worten: Wenn man versäumt, rechtzeitig auf Probleme in der Positionierung einer Gruppe aufmerksam zu machen und ihr sozusagen einen Blankoscheck seines Wohlwollens ausstellt, können daraus leicht in der Zukunft unabsehbare Folgen entstehen &#8211; die Geschichte liefert dafür eine Vielzahl an Beispielen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Kaisers Gedenken</title>
		<link>http://deutschlandecho.org/index.php/2011/10/31/die-unsterblichen-ueberkompensation-zu-hitler/#comment-11468</link>
		<dc:creator>Kaisers Gedenken</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 14:47:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deutschlandecho.org/?p=4424#comment-11468</guid>
		<description>Ein paar kurze Worte allerdings doch noch zur Dominanz von alten NS-Vorstellungen im Diskussionsstrang: Es kommen durch das Thema selbst natürlich etliche Sympies der Weißmasken, unter denen, wie dargestellt, eine relevante Strömung dem historischen NS verbunden ist. Ferner spielt auch eine Rolle, dass DE und ein damit verbundener Leser-Blog auch etliche Leute aus der Voigt-Fraktion der NPD anzieht, die nun einmal das Feld nicht räumen und mitreden wollen (als Demokrat gehen sie einem gelegentlich auf die Nerven, aber wenn schon, denn schon, haben die natürlich auch ein Recht auf Meinungsäußerung). In genau jenen speziellen Kreisen der &quot;Beton-Fraktion&quot; - ich erlaube mir mal sie so zu nennen - ist nach meiner Wahrnehmung der historische Nationalsozialismus noch nicht wirklich aufgearbeitet worden - zurückhaltend gesagt...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar kurze Worte allerdings doch noch zur Dominanz von alten NS-Vorstellungen im Diskussionsstrang: Es kommen durch das Thema selbst natürlich etliche Sympies der Weißmasken, unter denen, wie dargestellt, eine relevante Strömung dem historischen NS verbunden ist. Ferner spielt auch eine Rolle, dass DE und ein damit verbundener Leser-Blog auch etliche Leute aus der Voigt-Fraktion der NPD anzieht, die nun einmal das Feld nicht räumen und mitreden wollen (als Demokrat gehen sie einem gelegentlich auf die Nerven, aber wenn schon, denn schon, haben die natürlich auch ein Recht auf Meinungsäußerung). In genau jenen speziellen Kreisen der &#8220;Beton-Fraktion&#8221; &#8211; ich erlaube mir mal sie so zu nennen &#8211; ist nach meiner Wahrnehmung der historische Nationalsozialismus noch nicht wirklich aufgearbeitet worden &#8211; zurückhaltend gesagt&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Kaisers Gedenken</title>
		<link>http://deutschlandecho.org/index.php/2011/10/31/die-unsterblichen-ueberkompensation-zu-hitler/#comment-11455</link>
		<dc:creator>Kaisers Gedenken</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 14:22:49 +0000</pubDate>
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		<description>Verzeihung: Ich habe mich verschrieben. Der ungarische Politiker hieß nicht Miklor, sondern Miklós Horthy.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Verzeihung: Ich habe mich verschrieben. Der ungarische Politiker hieß nicht Miklor, sondern Miklós Horthy.</p>
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		<title>Von: Kaisers Gedenken</title>
		<link>http://deutschlandecho.org/index.php/2011/10/31/die-unsterblichen-ueberkompensation-zu-hitler/#comment-11453</link>
		<dc:creator>Kaisers Gedenken</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 14:16:59 +0000</pubDate>
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		<description>@ romantiker

Der Historiker Stanley Payne schreibt interessanter Weise in &quot;Geschichte des Faschismus - Aufstieg und Fall einer europäischen Bewegung&quot;, dass überall dort, wo es konservativ-autoritäre Regime gab, faschistische Ideologie keinen Nährboden finden konnte. Der Autor erwähnt in dem Zusammenhang den ungarischen Reichsverweser Miklor Horthy, ehemaliger K.u.K.-Kommandeur, der nach dem ersten Weltkrieg ein sehr straffes Regime errichtete, dass sich immerhin bis 1944 hielt. 

Payne formuliert: &quot;Strenggenommen war Horthy kein Diktator, sondern regierte nach den Bestimmungen der alten ungarischen Verfassung, mit der Befugnis, einen Ministerpräsidenten einzusetzen, der die normalen Funktionen eines Regierungschefs erfüllte. Unter diesem System kehrte Ungarn zu dem alten System der Mittel- und Oberklasen zurück. Die Unterklassen blieben nicht völlig unterrepräsentiert, denn die Sozialistische Partei, die ein Bündnis mit den Kommunisten und die Diktatur des Proletariats ablehnte, genoß legalen Status. Städtische Arbeiter durften oppositionelle sozialistische Vertreter in jedes Parlament wählen, und auch die Kleinlandwirtepartei erfreute sich einer nicht unbedeutenden Vertretung&quot; (a.a. O., S. 175).    

Alte und neue Vorhersagen für Mitteleuropa prophezeien ein Wiedererstarken Deutschlands nach einer Phase von Krieg oder Bürgerkrieg, auf jeden Fall nach stärkeren Unruhen. Zunächst würde es ein mehr oder weniger autoritäres Regime geben, dass die gröbste wirtschaftlich Not zu lösen hätte und parallel demografische Ungleichgewichte mittels einigermaßen rigider Umsiedlungsaktionen verändern würde. Nach einigen Jahren dann würde eine echte Demokratie in friedlicher Gemeinschaft mit anderen Völkern möglich sein. Falls es tatsächlich zu solch einer Entwicklung kommen sollte, gilt es allerdings vorzubauen, damit im nationalen Lager eine demokratische Grundgesinnung stabilisiert bzw. gestärkt wird.

Viel hat die Demokratieablehnung in weiten Teilen der Rechten m. E. damit zu tun, dass sogenannte &quot;alte klassische Demokratien&quot; in zwei Weltkriegen Feinde Deutschlands waren. So etwas hinterlässt Narben im Kollektivbewusstsein. 

Pöbel,  bzw. Leute, die in politischen Auseinandersetzungen recht persönlich werden, gibt es natürlich in jeder politischen Strömung. Das hat wohl damit zu tun, dass im Menschen immer noch das Primaten-Erbe bzw. auch das Reptiliengehirn (siehe neurologische Forschung) recht stark sind. 

Warum hier im Forum manchmal Apologeten des historischen Nationalsozialimus die Diskussion dominieren, ist ein Sonderthema, auf das ich im Moment nicht weiter eingehen möchte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ romantiker</p>
<p>Der Historiker Stanley Payne schreibt interessanter Weise in &#8220;Geschichte des Faschismus &#8211; Aufstieg und Fall einer europäischen Bewegung&#8221;, dass überall dort, wo es konservativ-autoritäre Regime gab, faschistische Ideologie keinen Nährboden finden konnte. Der Autor erwähnt in dem Zusammenhang den ungarischen Reichsverweser Miklor Horthy, ehemaliger K.u.K.-Kommandeur, der nach dem ersten Weltkrieg ein sehr straffes Regime errichtete, dass sich immerhin bis 1944 hielt. </p>
<p>Payne formuliert: &#8220;Strenggenommen war Horthy kein Diktator, sondern regierte nach den Bestimmungen der alten ungarischen Verfassung, mit der Befugnis, einen Ministerpräsidenten einzusetzen, der die normalen Funktionen eines Regierungschefs erfüllte. Unter diesem System kehrte Ungarn zu dem alten System der Mittel- und Oberklasen zurück. Die Unterklassen blieben nicht völlig unterrepräsentiert, denn die Sozialistische Partei, die ein Bündnis mit den Kommunisten und die Diktatur des Proletariats ablehnte, genoß legalen Status. Städtische Arbeiter durften oppositionelle sozialistische Vertreter in jedes Parlament wählen, und auch die Kleinlandwirtepartei erfreute sich einer nicht unbedeutenden Vertretung&#8221; (a.a. O., S. 175).    </p>
<p>Alte und neue Vorhersagen für Mitteleuropa prophezeien ein Wiedererstarken Deutschlands nach einer Phase von Krieg oder Bürgerkrieg, auf jeden Fall nach stärkeren Unruhen. Zunächst würde es ein mehr oder weniger autoritäres Regime geben, dass die gröbste wirtschaftlich Not zu lösen hätte und parallel demografische Ungleichgewichte mittels einigermaßen rigider Umsiedlungsaktionen verändern würde. Nach einigen Jahren dann würde eine echte Demokratie in friedlicher Gemeinschaft mit anderen Völkern möglich sein. Falls es tatsächlich zu solch einer Entwicklung kommen sollte, gilt es allerdings vorzubauen, damit im nationalen Lager eine demokratische Grundgesinnung stabilisiert bzw. gestärkt wird.</p>
<p>Viel hat die Demokratieablehnung in weiten Teilen der Rechten m. E. damit zu tun, dass sogenannte &#8220;alte klassische Demokratien&#8221; in zwei Weltkriegen Feinde Deutschlands waren. So etwas hinterlässt Narben im Kollektivbewusstsein. </p>
<p>Pöbel,  bzw. Leute, die in politischen Auseinandersetzungen recht persönlich werden, gibt es natürlich in jeder politischen Strömung. Das hat wohl damit zu tun, dass im Menschen immer noch das Primaten-Erbe bzw. auch das Reptiliengehirn (siehe neurologische Forschung) recht stark sind. </p>
<p>Warum hier im Forum manchmal Apologeten des historischen Nationalsozialimus die Diskussion dominieren, ist ein Sonderthema, auf das ich im Moment nicht weiter eingehen möchte.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: VoxPopuli</title>
		<link>http://deutschlandecho.org/index.php/2011/10/31/die-unsterblichen-ueberkompensation-zu-hitler/#comment-11345</link>
		<dc:creator>VoxPopuli</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 10:07:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hier ein interessanter Beitrag vom Kollegen Kairos auf meinem alten Blog:

&quot;Ich habe mich eingehend mit einer Alternative befasst, die nicht “demokratisch” im Sinne einer Plutokratie von selbsternannten Eliten und Geldbesitzern ist, sondern freiheitlich- völkisch, ohne nostalgisch in Bezug auf den NS zu sein. Ich halte die Reichsbewegung derzeit für die glaubwürdigste Szene, weil hier das affektierte Politisieren vermieden wird und an den notwendigen geistigen, spirituellen und kulturellen Fundamenten für ein Neues Deutschland gearbeitet wird:

http://fjordman.wordpress.com/2011/10/24/zum-reichsbegriff/
http://fjordman.wordpress.com/2011/10/26/reichsverfassungsentwurf/

Ich muss allerdings noch einmal bekräftigen, dass ich keine Probleme mit dem Vorgehen der “Unsterblichen” habe, im Gegenteil, sie bringen eindrucksvoll ihre Botschaft an den Mann. Dafür muss man sich auch mal kurz fassen und plakativ “gegen die Demokraten” sein. Sie meinen doch dasselbe wie wir, den Bonzenstaat:

http://www.in-kuerze.de/hintergrund/die-bewegung/90-gegen-den-bonzenstaatfuer-volkstreue-politik&quot;

Quelle: http://voxpopuliblog.wordpress.com/2011/10/31/frage-zu-weiser-maske-volksgemeinschaft-statt-demokratie-oder-demokratisches-leben-in-gemeinschaft-eines-volkes/#comment-3377</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein interessanter Beitrag vom Kollegen Kairos auf meinem alten Blog:</p>
<p>&#8220;Ich habe mich eingehend mit einer Alternative befasst, die nicht “demokratisch” im Sinne einer Plutokratie von selbsternannten Eliten und Geldbesitzern ist, sondern freiheitlich- völkisch, ohne nostalgisch in Bezug auf den NS zu sein. Ich halte die Reichsbewegung derzeit für die glaubwürdigste Szene, weil hier das affektierte Politisieren vermieden wird und an den notwendigen geistigen, spirituellen und kulturellen Fundamenten für ein Neues Deutschland gearbeitet wird:</p>
<p><a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/10/24/zum-reichsbegriff/" rel="nofollow">http://fjordman.wordpress.com/2011/10/24/zum-reichsbegriff/</a><br />
<a href="http://fjordman.wordpress.com/2011/10/26/reichsverfassungsentwurf/" rel="nofollow">http://fjordman.wordpress.com/2011/10/26/reichsverfassungsentwurf/</a></p>
<p>Ich muss allerdings noch einmal bekräftigen, dass ich keine Probleme mit dem Vorgehen der “Unsterblichen” habe, im Gegenteil, sie bringen eindrucksvoll ihre Botschaft an den Mann. Dafür muss man sich auch mal kurz fassen und plakativ “gegen die Demokraten” sein. Sie meinen doch dasselbe wie wir, den Bonzenstaat:</p>
<p><a href="http://www.in-kuerze.de/hintergrund/die-bewegung/90-gegen-den-bonzenstaatfuer-volkstreue-politik" rel="nofollow">http://www.in-kuerze.de/hintergrund/die-bewegung/90-gegen-den-bonzenstaatfuer-volkstreue-politik</a>&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://voxpopuliblog.wordpress.com/2011/10/31/frage-zu-weiser-maske-volksgemeinschaft-statt-demokratie-oder-demokratisches-leben-in-gemeinschaft-eines-volkes/#comment-3377" rel="nofollow">http://voxpopuliblog.wordpress.com/2011/10/31/frage-zu-weiser-maske-volksgemeinschaft-statt-demokratie-oder-demokratisches-leben-in-gemeinschaft-eines-volkes/#comment-3377</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: +Kreuz+</title>
		<link>http://deutschlandecho.org/index.php/2011/10/31/die-unsterblichen-ueberkompensation-zu-hitler/#comment-11333</link>
		<dc:creator>+Kreuz+</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 08:45:41 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;q&gt;Es ist doch nicht so, daß die Blogger und Kommentatoren hier inaktiv sind.&lt;/q&gt;

Da missverstehen wir uns. &quot;Die Unsterblichen&quot; dürften doch wohl eher aus jüngeren Leuten bestehen. Machen wir uns doch nichts vor: Jüngere Leute haben meist weder Zeit noch Lust ein Problem von allen möglichen Gesichtspunkten aus zu betrachten und eine 100%-Lösung auszuarbeiten. Eine aktive Jugendbewegung mit einer 60%-Lösung ist meiner Meinung nach deshalb immer noch besser wie eine inaktive Jugendbewegung, welche an einer 100%-Lösung arbeitet. 

Der Verdienst der &quot;Unsterblichen&quot;: Sie verbinden &quot;rechte&quot; Standpunkte mit (für jüngere Menschen) interessanten Aktionen, setzen auf moderne Medien (YouTube) und machen damit diese Standpunkte unter jüngeren Leuten bekannt. 

Das Streben nach einer perfekten 100%-Lösung ist übrigens DER schwache Punkt in der deutschen Mentalität. So gut wie alles was wir heutzutage täglich benutzen wurde in Deutschland entwickelt (das Auto, das Düsenflugzeug, der Computer, der Fernseher, das MP3 Format, etc. etc.), aber von anderen kommerziell erfolgreich vermarktet. Während andere mutig genug waren schon mit einer 60% Lösung auf den Markt zu kommen, arbeiteten die Deutschen weiterhin an der perfekten 100% Lösung (welche dann, selbst als sie endlich fertig war,  fast NIE erfolgreich wurde, noch nicht einmal in Deutschland selbst).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><q>Es ist doch nicht so, daß die Blogger und Kommentatoren hier inaktiv sind.</q></p>
<p>Da missverstehen wir uns. &#8220;Die Unsterblichen&#8221; dürften doch wohl eher aus jüngeren Leuten bestehen. Machen wir uns doch nichts vor: Jüngere Leute haben meist weder Zeit noch Lust ein Problem von allen möglichen Gesichtspunkten aus zu betrachten und eine 100%-Lösung auszuarbeiten. Eine aktive Jugendbewegung mit einer 60%-Lösung ist meiner Meinung nach deshalb immer noch besser wie eine inaktive Jugendbewegung, welche an einer 100%-Lösung arbeitet. </p>
<p>Der Verdienst der &#8220;Unsterblichen&#8221;: Sie verbinden &#8220;rechte&#8221; Standpunkte mit (für jüngere Menschen) interessanten Aktionen, setzen auf moderne Medien (YouTube) und machen damit diese Standpunkte unter jüngeren Leuten bekannt. </p>
<p>Das Streben nach einer perfekten 100%-Lösung ist übrigens DER schwache Punkt in der deutschen Mentalität. So gut wie alles was wir heutzutage täglich benutzen wurde in Deutschland entwickelt (das Auto, das Düsenflugzeug, der Computer, der Fernseher, das MP3 Format, etc. etc.), aber von anderen kommerziell erfolgreich vermarktet. Während andere mutig genug waren schon mit einer 60% Lösung auf den Markt zu kommen, arbeiteten die Deutschen weiterhin an der perfekten 100% Lösung (welche dann, selbst als sie endlich fertig war,  fast NIE erfolgreich wurde, noch nicht einmal in Deutschland selbst).</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Romantiker</title>
		<link>http://deutschlandecho.org/index.php/2011/10/31/die-unsterblichen-ueberkompensation-zu-hitler/#comment-11303</link>
		<dc:creator>Romantiker</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 01:00:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deutschlandecho.org/?p=4424#comment-11303</guid>
		<description>Das beste Argument gegen die egalitäre Demokratie ist doch dieser Kommentarstrang, in dem der NS-Pöbel größtenteils die Zügel in der Hand hat und die Anderen überschreit/stimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das beste Argument gegen die egalitäre Demokratie ist doch dieser Kommentarstrang, in dem der NS-Pöbel größtenteils die Zügel in der Hand hat und die Anderen überschreit/stimmt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: niekisch</title>
		<link>http://deutschlandecho.org/index.php/2011/10/31/die-unsterblichen-ueberkompensation-zu-hitler/#comment-11252</link>
		<dc:creator>niekisch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 19:03:35 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;die deutschen Sozialdemokraten tickten in der Vergangenheit auch schon einmal anders.&quot;

Und zwar in München 1919 so national, daß ein späterer Reichskanzler von 1933 - 1945 in ihren Reihen war oder zumindest mit ihnen sympathisierte.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;die deutschen Sozialdemokraten tickten in der Vergangenheit auch schon einmal anders.&#8221;</p>
<p>Und zwar in München 1919 so national, daß ein späterer Reichskanzler von 1933 &#8211; 1945 in ihren Reihen war oder zumindest mit ihnen sympathisierte.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kaisers Gedenken</title>
		<link>http://deutschlandecho.org/index.php/2011/10/31/die-unsterblichen-ueberkompensation-zu-hitler/#comment-11124</link>
		<dc:creator>Kaisers Gedenken</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 07:12:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://deutschlandecho.org/?p=4424#comment-11124</guid>
		<description>Mir fällt noch etwas ein: Es gibt einen Unterschied zwischen Abgrenzen und Ausgrenzen. Das eine hat mit dem Benennen von sich unterscheidenden Standpunkten zu tun, das andere mit bewerten und verurteilen. 

Insofern ist das, was im nationalen Spektrum oft mit &quot;Abgrenzeritis&quot; oder ähnlich bezeichnet wird, aus meiner Sicht nicht wirklich schlimm. Im Gegenteil: Unterschiede im Denken sind deutlich zu machen. Alles anndere hätte nur mit wechselseitiger Vereinnahmung oder Gleichschaltung zu tun. 

Es macht aber einen Unterschied, ob ich sage: Ich denke anders als... wer auch immer, will mit den und den Leuten meinetwegen nicht gemeinsam demonstrieren, mache das Unterschiedlicher eventuell zudem gerne öffentlich deutlich (zum Beispiel in Foren wie Internet-Blogs) oder aber - eben etwas ganz Anderes - dass ich Menschen wegen ihres Denkens und ihrer Einstellung verurteile. Das sind zwei paar Schuhe, die oft durcheinander gewürfelt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fällt noch etwas ein: Es gibt einen Unterschied zwischen Abgrenzen und Ausgrenzen. Das eine hat mit dem Benennen von sich unterscheidenden Standpunkten zu tun, das andere mit bewerten und verurteilen. </p>
<p>Insofern ist das, was im nationalen Spektrum oft mit &#8220;Abgrenzeritis&#8221; oder ähnlich bezeichnet wird, aus meiner Sicht nicht wirklich schlimm. Im Gegenteil: Unterschiede im Denken sind deutlich zu machen. Alles anndere hätte nur mit wechselseitiger Vereinnahmung oder Gleichschaltung zu tun. </p>
<p>Es macht aber einen Unterschied, ob ich sage: Ich denke anders als&#8230; wer auch immer, will mit den und den Leuten meinetwegen nicht gemeinsam demonstrieren, mache das Unterschiedlicher eventuell zudem gerne öffentlich deutlich (zum Beispiel in Foren wie Internet-Blogs) oder aber &#8211; eben etwas ganz Anderes &#8211; dass ich Menschen wegen ihres Denkens und ihrer Einstellung verurteile. Das sind zwei paar Schuhe, die oft durcheinander gewürfelt werden.</p>
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