Nach islamischem Terroranschlag: Französisches Satiremagazin gibt trotz weiterer Bedrohung nicht auf
Paris (DE) – Den Islam kreativ entblößen, so muss es sein und wenn noch eine gute Portion Witz dabei ist, dann ist es perfekt. Das Satiremagazin Charlie Hebdo brannte wegen einen muslimischen Brandanschlages komplett ab (Deutschlandecho berichtete) und hat als satirische Reaktion ihre Ausgabe “Scharia Hebdo” in großer Auflage erscheinen lassen.
Die Meinungsfreiheit ein sehr gefährdetes Gut , sei es durch Moslems oder sei es durch die staatliche Zensur. 1970 wurde die damals schon linke Satirezeitung “Hara-Kiri” verboten und wurde als Charlie Hebdo fortgeführt. Heute, fast genau 40 Jahre später ist das selbe Magazin Opfer von Moslemterroristen geworden, die mit Molotowcocktails die Redaktionsräume abgebrannt haben. Selbst von dem Erzfeind der Zeitung, der Front National-Vorsitzenden Marine Le Pen kommen Solidaritätsbekundungen, schließlich ist die Meinungsfreiheit eine europäische Tradition. Grund für den Anschlag war ein Heft, dass sich nicht nur mit dem Islam und der Islamisierung beschäftigte, sondern sogar Mohammed auf der Titelseite abdruckte. Bei so viel politischer Unkorrektheit lässt sich zwar hinterfragen, ob dies wirklich noch ein linkes Satiremagazin sein kann, aber selbst für eine linke Satirezeitung ist dies löblich.
Doch die Zeitung lässt sich nicht unterkriegen und druckt ihre Ausgabe mit Mohammedkarrikatur in riesigem Ausmaß nach und tatsächlich verkauft sich das Heft wie warme Semmeln. Doch Charlie Hebdo hat immer noch schwer mit der Bedrohung durch Moslems zu kämpfen, denn sie ist nun die einzige französische Zeitung mit Polizeischutz. Nach dem Brandanschlag ist sie bei der Tageszeitung Libération untergekommen und wird auch hier durch eigene Sicherheitsleute beschützt. Ebenso erhalten die Chefredakteure eigenen Polizeischutz.
Es kam viel Solidarität aus allen politischen Parteien für das Blatt, aber natürlich mussten sich auch die französischen Moslems dazu äußern. Die angehörigen der selbsternannten Religion des Friedens, bei denen wohl auch die Täter des Terrroraktes zu vermuten sind, distanzieren sich oberflächlich von dem Anschlag. Doch sie werfen im selben Atemzug der Redaktion des Satiremagazines vor, dass sie die Islamophobie fördern. Der Chefredakteur von Charlie Hebdo lässt offen, ob es nochmal Mohammedkarrikaturen auf der Titelseite geben wird. Es ist nur zu erhoffen, denn die Meinungsfreiheit wird überall verteidigt, auch in einem linken Satiremagazin.
Kategorien: Ausland, Netzwelt & Medien
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Der Islamismus wird für das sogenannte freie Europa zur immer größeren Bedrohung. Sei es durch die Forderungen nach “Scharia-Zonen” in Dänemark oder den Brandanschlag auf Redaktionsräume der Satire-Zeitschrift in Frankreich und Morddrohungen gegen einen Provider in Belgien.
http://www.dvu-nds.de/2011/11/rechtsfreie-raeume/
http://www.dvu-nds.de/2011/11/gefaehrliche-satire/
Warum traut sich niemand den Moslems endlich ihre Grenzen aufzuzeigen?
Wahrscheinlich Angst.
Währe ich Französischer Präsident würde ich in den Medien verbreiten,das soetwas nicht mehr geduldet wird.Ich würde allen Moslems verdeutlichen das Frankreich kein moslemisches Land ist und das wenn die Moslems sich nicht benehmen sie umgehend ausgewiesen werden.Doch sieht mir das alles nach Kapitulation aus.Was wohl in Saudi Arabien passieren würde,wenn Christen einen moslemischen Verlag abfackeln würden?
Es wird sich wohl erst was ändern wenn auch wie hier,die Linken erst mal ordentlich abgelattat werden und sie irgendwann merken das ihre tollerante Einstellung gegenüber den moslems völlig bescheuert ist.