Rechtsterrorismus? Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen wegen “Dönermord”-Serie und Mordanschlag auf zwei Polizisten in Heilbronn

| 11. November 2011 | 59 Kommentare

Eisenach/Zwickau/Karlsruhe (DE-Exklusiv) – Die Bundesanwaltschaft hat am Freitag die Ermittlungen wegen des Mordanschlags auf zwei Polizisten in Heilbronn im April 2007 und der sogenannten “Dönermord”-Serie im Zeitraum von September 2000 bis April 2006, bei der acht Türken und ein Grieche getötet wurden, übernommen. Sie vermutet einen rechtsterroristischen Hintergrund.

Ausgangspunkt der Ermittlungen ist der Tod von Uwe B. und Uwe M., die am 4. November nahe Eisenach in Thüringen ermordet in ihrem angezündeten Wohnmobil aufgefunden wurden. Bei den Leichen waren die Dienstwaffen der 2007 in Heilbronn angegriffenen Polizisten gefunden worden. Die beiden Männer waren seit 1998 untergetaucht, weil sie im Zusammenhang mit Bombenbau im Umfeld des nationalistischen “Thüringer Heimatschutzes” gesucht wurden. In der Wohnung der beiden Männer in Zwickau (Sachsen) hatte sich kurz nach ihrem Tod eine Explosion ereignet. Im Zuge der Ermittlungen wurde Beate Z. als Gefährtin der beiden festgenommen, die im Verdacht steht, für den Tod der Männer verantwortlich zu sein, sich aber bislang in Schweigen hüllt – gegen sie besteht der Anfangsverdacht der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung. Außerdem entdeckten die Beamten in den Trümmern nun die Pistole, mit der in den Jahren 2000 bis 2006 die sogenannten “Döner-Morde” verübt wurden, bei denen insgesamt neun Menschen getötet wurden, darunter acht Türken. Obwohl die drei seit 1998 untergetaucht und nicht mehr in der rechten Szene, dafür aber umso mehr bei Banküberfällen und anderen kriminellen Handlungen aktiv waren, geht die Bundesanwaltschaft der Frage nach, ob die Motivation für die Morde an den Polizisten und Döner-Verkäufern im politischen Bereich liegen: Bei der Durchsuchung der Zwickauer Wohnung wurde den Angaben zufolge Beweismaterial sichergestellt, das auf eine entsprechende Motivation der Morde hindeutet.

Auf Anfrage von DeutschlandEcho sagte der Geschäftsführer der NPD in Thüringen, Patrick Wieschke (Foto r.), der aus der freien Kameradschaftsszene stammt und früher selbst beim “Thüringer Heimatschutz” aktiv war, “dass wir diese Leute für Verbrecher halten. Mord ist schlichtweg unentschuldbar und wir distanzieren und grundsätzlich von Berufskriminellen.” Außerdem sehe er in den Taten keinen Ansatzpunkt für die Entwicklung eines Rechtsterrorismus: “Das hat mit Politik nichts zu tun!” Dem SPIEGEL sagte Wieschke: “Diese drei Personen sind nicht politisch wahrgenommen worden, das waren Berufskriminelle”. Den von dem Blatt geäußerten Verdacht, dass der parteifreie frühere Aktivist des “Thüringer Heimatschutzes” André Kapke dem Trio beim Untertauchen geholfen haben soll, nannte Wieschke “abwegig” – er vermute, dass “staatliche Stellen ihre Hände mit im Spiel” haben.

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  1. Journalistenkicker sagt:

    Tja leider mal wieder ein gefundenes Fressen für alle Nazigegner.

    Wer fordert diesmal wieder ein NPD-Verbot?

  2. Nationalist sagt:

    Das heißt, die nächsten Wochen stehen ganz im Zeichen der primitiven Hetze gegen alles, was nicht links ist. Das interessanteste an diesem Fall ist, dass die Leute 13 Jahre lang einfach untertauchen konnten, zahlreiche Banken überfielen, für den Mord in Heilbronn verantwortlich sind und noch dazu für die “Dönermorde” und die Polizei ahnungslos ist. In der BRD sind Polizeikräfte da, wenn es darum geht, Hausdurchsuchungen wegen Feuerzeugen zu machen und “Meinungsverbrecher” zu verfolgen, aber wirkliche Verbrechen aufzuklären ist dann wohl doch zu schwer. Schon bald kommen dann wieder Forderungen nach weiteren Überwachungsgesetzen und einem NPD-Verbot, obwohl die Leute ja untergetaucht waren und somit ja nirgends registriert sein können. Typisch ist, dass hier unpolitische Verbrecher zu Nationalisten gemacht werden, während politisch Aktive zu Verbrechern stilisiert werden, nur weil sie ihre Meinung äußern.

  3. Kaiser Franz sagt:

    Ob sie auch Schuld an der Eurokrise am Überfall auf Mannichl sind? Seltsam das Ganze. Sagen können sie jedenfalls nichts mehr dazu.

  4. Apfelfreund sagt:

    Das ihr gerade Wieschke befragt, ist schon eine Ironie in sich.* Wieschke wurde wegen Anstiftung zu einer Sprengstoffexplosion, Körperverletzung und weiteren Sachen mehrfach rechtskräftig verurteilt. Eine der Auflagen war der Besuch einer Suchtklinik, um seine Alkoholprobleme in den Griff zu bekommen.

    *Ach ja, und wieso? Wenn einer dazu halbwegs qualifiziert etwas sagen kann dann ja wohl jemand, der selbst im “Thüringer Heimatschutz” aktiv war (oder Ermittler ist, aber da fehlen uns einfach die Connections). – organisator

  5. Kaiser Franz sagt:

    Wieschke meint, dass staatliche Stellen ihre Hände im Spiel hätten

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,797190,00.html

  6. unGrün sagt:

    NaZi…was heisst das eigentlich und wieso stehen die in der rechten Ecke?
    Gemeint sind zwar die ehemaligen National Sozialisten…
    Dann müsste die Abkürzung doch richtigerweise NaSoz heissen. NaZi kann man bestenfalls mit NationalZialisten, was keinen Sinn ergibt, oder NazionalZionisten übersetzen. Dann aber wäre der Bezug zu Deutschland der falsche.
    Zionisten gibt es doch bestenfalls in Palästina.
    Geht man einen Schritt weiter und nbimmt sich den zweiten Bezug zur Brust, dann wird klar, das die NaSoz niemal rechts sein konnten. Das waren Sozialisten und somit extrem links, wie unsere heutigen Sozis ebenfalls links sind.
    Die rechts extreme Ecke und die National Sozialisten passen schlichtweg nicht zusammen. Wer sieht das anders????

    • Ron sagt:

      Nationalsozialisten sind genau die MITTE – echt Deutsch und damit die echte Demokratie.
      [Beispielsweise schloß am 24. Oktober 1934 eine Verordnung über die Deutsche Arbeitsfront die Angehörigen der früheren Gewerkschaften, Angestellten- und Unternehmerverbände zu einer Volks- und Leistungsgemeinschaft zusammen: "In ihr findet die Überwindung des Klassenkampfes ihren förmlichen Ausdruck."
      So wurde der Unternehmer zu sozialer Verantwortung seinem Arbeitern gegenüber herangezogen, aber auch der Arbeiter bekam die Wichtigkeit zu seiner Arbeit im Unternehmen (Betrieb) gelehrt.]

      Links ist, was das Deutschtum zersetzen möchte und am liebsten alles den Schaffenden entreißen und unter allen, auch den Faulen, aufteilen wollen.

      Rechts ist, was das Deutschtum zersetzen möchte und am liebsten alles vor lauter Profitgier sich selbst immer weiter bereichern und die Schaffenden ausbeuten wollen.

      Übrigens habe ich keine Bewertung deines Beitrages vorgenommen; nicht falls du das denkst.

      • Ron sagt:

        Ich vergaß in meiner vorherigen Aussage noch zu erwähnen, daß damals als Rechts Gruppierungen wie CDU, CSU, FTP usw. galten.
        Heute wird als Rechts bezeichnet, was eigentlich die Mitte darstellt.

    • UNABOMBER sagt:

      @unGrün
      Wer sieht das anders?
      Um die Wortsilbe Nazi auf wissenschaftliche Grundlage zu stellen, muß man ca. 2000 Jahre zurückblicken. Zuerst wurde der Begriff nasi im Altgriechischen verwendet für Nazoräer. Es waren urchristliche Gemeinden, die auf der Flucht vor den Juden waren. Jesus, der Galliäer, der niemals Jude war, warf die Schächttische im jüdischen Tempel um und bezeichnete Jawhe, den Gott der Juden, als Lügner und Gegengott (Saten). Darum die Hinrichtung des Nazoräers.
      Als der jüdische Tempel 70 n.Ch. von den Römern zerstört worde, waren die Juden selbst auf der Flucht und verfolgen gleichzeitig die urchristlichen Gemeinden. Nach und nach wurden diese Gemeinden von den Juden infiltriert. Die jüd. Thora wurde nun zum alte Testament umgearbeitet. 400 n.Ch. wurde die umgeschriebene christl. Religion zur Staatsreligion im röm. Reich erklärt. Die ersten Nazis waren daher die urchristl. Nazoräer. Seit dem 2. Vatikanischen Konzil 1962 ist die christliche Lehre weitestgehend jüdische Religion mit der Synagoge Satans auf dem Heiligen Stuhl.
      Dies soweit zu Deiner Frage.

      Alles klar… – organisator

  7. temporäre Anomalie sagt:

    Loide, so eine Gelegenheit, unaufgeklärte Fälle problemlos zu entsorgen, lässt sich die BRD -Staatssicherheit doch nicht entgehen!!!!

    Ein explodiertes Haus, 2 Tote im Wohnmobil, pseudorechter Hintergrund , das perfekte Szenario um diese Dönerakten pc-konform endlich zu schliessen.

    Diesem BRD Pack glaub ich gar nix!!

    • Grafenwalder sagt:

      Haha, genial. Wenn in der eigenen Bude die Kacke am dampfen ist, wird einfach ‘ne Verschwörung behauptet, und gut is.

      Demgegenüber hätte die NPD unter Apfel jetzt die Chance, mal einen Schnitt zu machen, und sich von dem ganzen “freien” Wildwuchs zu trennen. Ansonsten geht das grad’ so weiter, alle halbes Jahr, Rossmüller, Sven Krüger, Wieschke (wenn sich, was Apfelfreund schreibt, als wahr entpuppt) und die “Dönermörder”. Echt so tief im kriminellen Sumpf versackt, das hat nicht mal die NPD verdient. Aber leider ist der halbe “Erfolg” der NPD im Osten auf diese Milieus zurückzuführen – was sie im Westen und allgemein für die “Mittelschicht” um so unwählbarer macht. Ein Dilemma, das die NPD aber ruhigen Gewissens ignoriert. Ich habe noch keine einzige Stimme von innerhalb der Partei vernommen, die nicht jeden einzelnen “wohlmeinenden Volksgenossen” dabei haben möchte. Dass darunter, ganz objektiv gesehen, die Wählbarkeit leidet, interessiert offenbar nicht.

      • Apfelfreund sagt:

        Ja die Chance besteht und wir können nur hoffen das Apfel sie ergreift. Auch das Taktieren mit den Freien Kräften, wie im Fall Scheffler alias Sibelius, muss aufhören. Die kosten uns nur unnötig Wählerstimmen. Wieschkes Schatzmeister Pfotenhauer ist damals übrigens auch wegen Mitanstiftung verurteilt wurden. Von Heise, Schwerdt und anderen Kameraden mit Knasterfahrung gar nicht zu sprechen.

      • +Kreuz+ sagt:

        “Demgegenüber hätte die NPD, blablabla, laber, seiber”

        Von wann bis wann genau waren denn die mutmaßlichen Täter Mitglieder der NPD? Quellenangaben?

  8. Kaiser Franz sagt:

    Gerüchteweise steht auch der Überfall auf Mannichl kurz vor der Aufklärung:-)

  9. Eso-Rächer sagt:

    Wer hat dich denn wieder rausgelassen? – organisator

  10. DNVP sagt:

    “Im Ascheschutt fanden sie zahlreiche Waffen, unter anderem eine Pistole mit Schalldämpfer aus tschechischer Produktion, Ceska Typ 83, Kaliber 7,65 Millimeter. Sie rückte ein weiteres Verbrechen der vergangenen Jahre in das Visier der Fahnder: die sogenannten Döner-Morde. Die Opfer, acht türkische Zuwanderer und ein Grieche, wurden alle mit dieser Waffe erschossen. ”

    Eine verkohlte Waffe als Beweisstück? Hmmm.

  11. DNVP sagt:

    Hier ein Phantombild im Zusammenhang mit den Döner-Morden:

    http://cdn.spiegel.de/images/image-40543-galleryV9-whir.jpg

    Wie ein “Nazi” sieht der nicht gerade aus…

  12. Freiberger sagt:

    @ organisator

    Könnt Ihr bitte die Kommentare von “apfelfreund” nicht mehr frei schalten? Nicht das dadurch Holger subtil geschwächt wird weil jemand mit seinem Namen hausieren geht.*

    VG

    *Sorry aber das geht nicht. Wie wär´s dafür mit einem “Voigtfreund”? – organisator

  13. Voigtfreund sagt:

    Ich bin schon allhier.

  14. george sagt:

    Man muß sich einfach damit abfinden, daß auch Rechte Verbrecher sein können.

  15. warum? sagt:

    Das ist natürlich ein gefundenes Fressen und deshalb macht der NPD alles richtig.
    Den Ball ganz flach halten

  16. Parteianalytiker sagt:

    Ich halte es besonders perfide, dass hier mit drei Verbrechern systematisch und skrupellos gegen Rechts gehetzt wird, während Zahlen zur Ausländerkrimininalität bewusst nicht oder nur unzureichend veröffentlicht werden.

    Ein Beispiel für die kriminelle BRD-Diktatur und die Nutzung der Massenmedien zur Hetze und Gehirnwäsche der Bevölkerung.

    • Gegenpol sagt:

      Die Partei-Analyse-Einheit des DE weiß,
      was die Polizei nur vermutet und selbst
      die Presse unter Vorbehalt verlautbart:
      d r e i V e r b r e c h e r
      an dem Fall, soweit er geschildert wurde,
      ist gar nichts klar, geschweige bewiesen
      und alles recht wenig wahrscheinlich.

  17. Bernd sagt:

    Interesant ist, dass bei fast allen Straftaten wo man die Täter nicht gerade auf frischer Tat ertappt die “rechte Szene” sei es die NPD, die “Freien Kräfte” herhalten müssen. Was wäre wenn es diese nicht gebe, wahrscheinlich müsste man sie dann erfinden.

  18. M3M sagt:

    Ich bin der gleichen Meinung wie “Baumkrone” und ich denke, daß dieser Fall nur von unserem tapferen Oberpolizisten Aloisius Mannichl gelöst werden kann.

    “Böhmer zu Döner!”

  19. Der Patriot sagt:

    Endlich stehen auch die Hakenkreuz-Ritzereien von Mittweida
    vor der Aufklärung! Es waren die “pöhsen Leonazis” aus dem verbrannten Wohnwagen … :-)

  20. Gregor sagt:

    Diese Geschichte erschien mir schon letzte Woche als eine Räuberpistole.

    Damals hieß es ja nur, nach einem erfolgreichen Banküberfall wären zwei Männer in Eisenach tot im Wohnmobil aufgefunden worden. Eine Frau, die mit diesen zusammenlebte, hätte ein Haus in die Luft gesprengt und sich nach ein paar Tagen dann auch gleich bei der Polizei gestellt.

    Dann war die Rede davon, daß man gleich ein paar Banküberfälle aufklären könne, dafür wären die drei verantwortlich.

    In der Zwischenzeit meldete sich die SED aus Jena zu Wort und behauptete, die drei wären “Rechtsextremisten” und wären bereits vom Thüringer Verfassungsschutz beobachtet worden.

    Nun, ein paar Tage später, wird die These aufgestellt, die drei hätten auch gleich noch die sogenannten “Dönermorde” begangen. Selbstverständlich wurde “rechtsextremes Propagandamaterial” im ausgebrannten Haus gefunden worden.

    Nun drängen sich natürlich dem aufmerksamen Beobachter jede Menge Fragen auf:

    Warum hieß es seinerzeit, die Morde wären von der Mafia begangen worden und man hätte entsprechende Hinweise?

    Warum paßt das Phantombild nicht?

    Warum bringen sich die Männer nach einem erfolgreichen Banküberfall einfach mal um?

    Warum sprengt die Frau ein Haus voller Beweismittel in die Luft und räumt nicht vorher noch ein bisschen auf?

    Warum wußte von den Behörden jahrelang niemand etwas von diesen Zusammenhängen, aber auf einmal sind sie sich so sicher?

    Warum will man jetzt genau wissen, daß diese drei die Täter der genannten Verbrechen sind, obwohl vor Ort keine Spuren hinterlassen wurden?

    Was für eine Art Terrorismus soll das sein, wo sich nach der Tat nirgends eine Gruppe dazu bekennt?

    Und als Gretchenfrage: Warum stellt sich eine Frau aus freien Stücken bei der Polizei, wenn sie wissen müßte, daß ihr Terror und Mord nachgewiesen werden können?

    • Arminius (Original) sagt:

      Der ganze Fall ist, ich drücke mich jetzt mal vorsichtig aus, sehr mysteriös. Auf jedefall ist das alles nicht so abgelaufen, wie man es uns vorzugauckeln versucht. Was da jetzt schon alles manipuliert wurde.

  21. Gregor sagt:

    Ergänzung:

    Sehr bezeichnend ist auch, daß laut faz.net die Auswertung der Spuren an der gefundenen Waffe noch einige Zeit andauern wird. “…und ein Revolver des Modells, mit dem die Heilbronner Polizistin erschossen wurde. Weil die Waffe vom Feuer stark beschädigt ist, kann sie aber bislang noch nicht eindeutig zugeordnet werden.”

    Das ist soweit auch verständlich, da die Rekonstruktion und Auswertung der Spuren nicht von jetzt auf dann erfolgen kann.

    Seltsamerweise soll aber eine Waffe, die am 10.11.11 gefunden wurde, genau diejenige sein, mit der die sogenannten “Dönermorde” durchgeführt wurden. Das steht bereits einen Tag später fest.

    • Klumpfuß sagt:

      Die Waffe die am 10.11.2011 dort “gefunden” wurde, kann ja durchaus die Dönermöderwaffe sein. Sie muss aber nicht zwangsläufig schon dort gelegen haben, als die Täter noch lebten. Vielleicht gibt es ja einen guten Grund, weshalb die anderen Waffen anscheinend beschädigt sind, ausgerechnet diese Waffe aber augenscheinlich nicht. Ich darf daran erinnern, dass laut Medienberichten ein Mitarbeiter des VS 1 Minute vor einem Dönerbudenanschlag am Tatort gesehen wurde und bei der folgenden Hausdurchsuchung in seiner Wohnung wohl auch eine umfangreiche Mediensammlung zu den Dönermoden gefunden wurde, man danach aber nicht weiter ermittelte. Abgesehen davon, dass die Dönerbudenmorde nach seiner Festnahme (und anschliessenden Freilassung) aufhörten. Für das Trio hätte es keinen Grund gegeben, so plötzlich damit aufzuhören.

  22. franky sagt:

    Die Art und Weise wie in den etablierten Medien damit umgegangen wird ist trotzdem bezeichnend.
    Es ist nichts bewiesen, die Schuldigen stehen aber schon fest.

    Es ist mal wieder ein gefundenes Fressen.Gerade jetzt, wo Europa (der großen Vision der etablierten, da Nationen ausgelöscht werden) scheitert.

    Nichts destro trotz, schade dass es immer wieder möglich ist, uns mit solchen Elementen in Verbindung zu bringen.

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