NSU-Terror immer dubioser: Hessischer Verfassungsschützer war zum Tatzeitpunkt vor Ort

| 14. November 2011 | 32 Kommentare

Eisenach/Zwickau (DE) – Immer neue Enthüllungen im Fall des Terror-Trios des “Nationalsozialistischen Untergrunds” (NSU): Ein Mitarbeiter des hessischen Verfassungsschutzes soll einem Bericht der FAZ zufolge zum Tatzeitpunkt am Tatort einer der Döner-Morde gewesen sein – und nicht wie bisher bekannt, kurz vorher.

Der Umstand, dass ein Verfassungsschützer nachgewiesenermaßen an einem der Tatorte war, ist nicht neu. WIKIPEDIA fasste die Begebenheit bislang so zusammen: “Am 21. April 2006 wurde in Kassel kurzzeitig ein Mitarbeiter der hessischen Landesbehörde für Verfassungsschutz unter Mordverdacht festgenommen. Er hatte sich laut Oberstaatsanwalt trotz mehrfachen Fahndungsaufrufs nicht bei der Polizei gemeldet, obwohl er den Angaben nach kurz vor einem Mord einen der Tatorte, ein Internet-Café, verlassen habe.” Bei einer Hausdurchsuchung wurde nach bisherigem Kenntnisstand bei ihm Literatur über Serienmorde gefunden, der Verdacht erhärtete sich damals jedoch nicht.

Nun jedoch berichtet die FAZ exklusiv, dass das nicht zu 100 Prozent den Tatsachen entspricht. Das Blatt schreibt unter Berufung auf ihm vorliegende Informationen, dass der Verfassungsschützer nicht wie behauptet das Internetcafé kurz vor der Tat verlassen, sondern sich exakt zum Zeitpunkt der Tat in dem Laden aufgehalten hatte. Außerdem sei in seiner Wohnung eben nicht nur Literatur über Serienmorde entdeckt worden, sondern auch Schusswaffen. Ebenfalls interessant, aber bislang angesichts der eingestellten Ermittlungen offenbar kaum jemandem aufgefallen: Der Mord in Kassel war die letzte Tat in der langen Reihe der Döner-Morde. Im hessischen Innenministerium hieß es am Montag auf Anfrage der FAZ, man könne sich nicht zu der Tat äußern. Eine Sprecherin verwies auf den Generalbundesanwalt, welcher den Kasseler Fall nun erneut prüfen wolle.

Damit scheint der Unions-Innenexperte Hans-Peter Uhl recht zu behalten. Er sagte nach Bekanntwerden der Existenz des NSU und erster Hinweise auf den Verfassungsschutz: “Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich hier noch ein Verfassungsschutzproblem ergibt.” Möglicherweise habe der Geheimdienst mehr über die Taten gewusst, als bisher bekannt sei. “Ich habe das Gefühl, das wird noch sehr interessant,” so Uhl.

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Kategorien: Deutschland

Kommentare (32)

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  1. Gegenpol sagt:

    Der VS als Mittäter geistert unterschwellig schon
    öfter mal zwischen den Zeilen mit, bislang mußte
    man annehmen, die vereiningte linke Journaille
    kocht da ein altes Süppchen – aber wer weiß?

    Da kommt noch was auf uns zu,
    wenn auch nur zur Hälfte, ein
    klein bißchen kriegen wir ab.

  2. Journalistenkicker sagt:

    Mal abwarten was die Tussi dazu (aus-)sagt…

    Auf jeden Fall stinkt die Sache gewaltig!

    Warum bringen sich die Typen direkt nach einem erfolgreichen Bankraub um?

    Wohl sicher nicht aus Angst – war ja nicht ihr erster Bankraub.

    Ich denke eher sie wurden aus dem Weg geschafft… und die Tussi hat versucht zu retten was zu retten ist indem sie Spuren verwischt.

  3. Ralle sagt:

    Hat hier eigentlich schon jemals zuvor, jemand von dieser mysteriösen NSU gehört??

  4. Karl sagt:

    Immer neue mysteriöse Details kommen ans Tageslicht. Rätselhaft scheint es auch zu sein, dass das nicht nur zynische, sondern vor allem hochprofessionell gestaltete Bekenner-Video bereits 2007 entstanden sein soll, also vor vier Jahren. Und die Döner-Mordserie brach zuvor schon 2006 ab.

    http://www.dvu-nds.de/2011/11/das-phantom/

  5. Testis sagt:

    Da ich vorgestern und gestern persönlich in Zwickau an dem zerstörten Haus gewesen bin, möchte ich Euch meine Beobachtungen nicht vorenthalten. Mir jedenfalls gab das sehr zu denken.

    Vorgestern bin ich am Abend gegen 21 Uhr mit dem Auto dort entlang gefahren. Nachdem ich zunächst vorbeigefahren war, weil der Tatort nicht beleuchtet war, außer der normalen Straßenbeleuchtung. Ich mußte also wenden und zurückfahren. Von dieser Richtung aus kam man auf die linke Haushälfte zu, die offensichtlich noch weitgehend intakt war. Zu sehen war dort niemand. Da das Haus in einem Karree steht, daß im Prinzip nur aus dem Haus und einem kleinen Park dahinter besteht, kann man sehr gut mit dem Auto herum fahren. Mir fiel auf, daß das Haus auf der Rückseite 4 Eingänge hat. Diese waren alle nicht zerstört, die Türen waren intakt und geschlossen. Hat man die das Karree fast umfahren, gelangt man auf Höhe der rechten Haushälfte wieder auf die vor dem Haus befindliche Hauptstraße. Direkt dort war ein Streifenwagen der örtlichen Polizei postiert, offenbar um den Tatort zu bewachen.

    Das verwunderte mich schon, da von dem Standpunkt des Streifenwagens aus die Hintereingänge überhaupt nicht zu überblicken gewesen sind. Hätte sich dort irgendjemand aufgehalten, hätte er in aller Ruhe das Haus betreten können und dort irgendwelche Dinge heraus- oder hineintragen können. Wenn derjenige dann keinen Lärm dabei gemacht hätte, wäre es wohl niemandem aufgefallen, der Streifenwagenbesatzung jedenfalls ganz sicher nicht und eine Fußpatrouille irgendwo um das Haus herum habe ich auch nicht gesehen.

    Gestern dann war ich noch einmal vor Ort, um einige Fotos bei Tageslicht zu machen. Der Streifenwagen stand nicht mehr da, dafür 3 Fahrzeuge, die man der Kriminaltechnik zuordnen kann. Interessanterweise war lediglich ein Fahrzeug von der sächsischen Polizei, 2 Fahrzeuge hatten ein Wiesbadener Kennzeichen, möglicherweise also Fahrzeuge vom BKA.

    Das Fahrzeug der sächsichen Polizei war wohl einem Brandursachenermittler zuzuordnen, der dort in einem Blaumann und mit entsprechender Aufschrift herumlief, was nicht weiter verwunderlich war. Die Personen, die mit den Wiesbadener Fahrzeugen zu tun hatten, waren extrem öffentlichkeitsscheu, sind, sobald eine Kamere irgendwo zu sehen war, sofort hinter eine Mauerecke verschwunden und trugen auch im Freien ständig einen Mundschutz, damit sie nicht erkannt werden.

    Diese Personen waren es offenbar auch, die die beiden Streifenpolizisten, die vor Ort waren, angewiesen hatten, die interessierten Bürger, die hinter dem Haus in dem kleinen Park gewesen sind, sich von dort zu entfernen. Auch ich wurde gebeten, dort zu verschwinden. Auf meine Nachfrage, ob wir dort denn stören, hieß es nur, die Kriminaltechniker wollten unter sich sein, um ungestört ihre Arbeit machen zu können. Das ist natürlich insofern absolut nicht plausibel, da das Grundstück mit einem Bauzaun abgesperrt war und noch nicht einmal einer der Bürger direkt am Zaun stand. Es hieß dann nur noch, für alle Anfragen sei die Pressestelle zuständig und die Streifenpolizisten wären auch gar nicht näher eingeweiht.

    Ich habe mich natürlich gefragt, wobei interessierte Bürger hier stören sollen. Was sollen wir nicht zu sehen bekommen?

  6. Gregor sagt:

    Mit gewisser Belustigung habe ich gerade bei faz.net gelesen, daß auch der Fall Lebkuchen-Mannichl den drei Verdächtigen zugeordnet werden soll.

  7. Arminius (Original) sagt:

    In diesem Link sieht man nach der Werbung ein richtiges Bekennervideo. D.h. ein Mitglied der Gruppe ist zu sehen, und bekennt sich zu den Taten.
    http://videos.t-online.de/bekennervideo-zu-moskau-anschlaegen/id_41195374/index

    Im, sehr aufwendig gemachten Bekennervideo der sogennanten “NSU” bekennt sich ein gewisser Rosaroter Panther zu den Taten. Das kann dann jeder gewesen sein.

  8. Th.R. sagt:

    Sieht so aus, als ob der thüringer VS-Skandal zu einem hessischen wird.
    Der hessische VS-Beamte soll bei 6 von 9 Morden in Tatortnähe gewesen sein.

  9. Nationalist sagt:

    Für den VS wird es immer peinlicher. Da sitzt der Verfassungsschützer aus Hessen im Cafe in Kassel und erlebt den Mord hautnah mit. Man findet bei internen Ermittlungen damals Fachliteratur für Serienmorde. Jetzt soll dieser Herr insgesamt bei 6 von 9 Morden sich in der Nähe des Tatortes aufgehalten haben (siehe Bild-Zeitung). Tatorte die geographisch sehr weit voneinander entfernt sind. Der VS ist doch zu 100% in die Mordserie verstrickt, so viele Zufälle gibt es nicht. Erst findet man in der abgebrannten Wohnung Ausweise die nur von Geheimdiensten kommen können.

  10. Auch in dieser Beziehung scheint die BRD immer totalitärer zu werden. Früher haben VS-Leute lediglich Bomben in Gefängnisse gesprengt, jetzt werden sie zu Serienmördern an unwichtigen Dönerbudentürken. Falls das wirklich stimmen sollte, da gibt es noch immer extrem viele Ungereimtheiten. Ist es nicht seltsam, daß es nicht einen einzigen angeblichen “Neonazi-Anschlag” gibt, der eindeutig und vorbehaltlos aufgeklärt werden konnte und bei dem weder an dem Tathergang noch am Täter irgendwelche Zweifel existieren? Niemand hat die RAF-Morde angezweifelt, der linke Terror war eindeutig nachgewiesen, bewiesen und man hat geständige Täter gehabt die eindeutig nicht zu ihren Aussagen gezwungen worden sind. Aber wo gibt es das in Bezug auf diese Chimäre “Rechtsterrorismus”? Außer vielleicht den Aktionsgruppen des Manfred Roeder fällt mir kein einziges Beispiel für einen lückenlos aufgeklärten Anschlag ein. Dafür sitzen heute die damaligen Sympathisanten der RAF an den Schalthebeln der Macht und die bürgerlichen Feiglinge machen mit bei der Hexenjagd gegen Rechts.

  11. niekisch sagt:

    Habe gerade unter Bundesanwaltschaft nachgeschaut: Übernahme der Ermittlungen und Behaupten rechtsterroristischer Vereinigung am 11.11.11. Sagt uns das was? Sagt es uns etwas, daß just momentan die Finanzkrise unbeherrschbar wird? Sagt es uns etwas, daß gerade jetzt die NPD vielleicht doch noch breitenwirksam werden kann? Sagt es uns etwas, daß es nicht nur “Schläfer” gibt, sondern auch “Aufbewahrung” von Straftaten, um sie im “richtigen” Moment aus dem Hut zu zaubern?

    Davon unberührt bleibt die Dummheit und Ignoranz der Täter, die von wirklichem nationalem Sozialismus rein garnichts wissen.

  12. Reichsbürger sagt:

    Erst gestern habe ich in den Nachrichten etwas von Breivik gehört,der immer noch als Rechtsradikaler genannt wird obwohl er es nicht ist.Die Medienberichterstattung ist wiedermal typisch.Man hechelt wie ein Köter hinter jedem Verdacht her um ihn dann als Rechtsradikaler Terror unter die Leute zu bringen.
    Wenn man dann bedenkt das mit genausoviel Herzblut alles getan wird um Herkunft und Beweggründe von U-Bahnschlägern und Komatretern zu verheimlichen dann ist das schon abgrundtief erbährmlich.
    Sollte es wirklich einen NSU geben ,dann währe das auch nicht verwunderlich,denn wenn man Nationalisten wie bisher auch weiterhin entrechtet,verflucht und als Bürger dritter Klasse behandelt,darf man sich nicht wundern wenn der Gedultsfaden irgendwann mal abreißt.
    Wenn man Nationalisten nicht respektiert dann darf man von ihnen auch keinen Respekt verlangen.Wie man in den Wald ruft so schallt es auch wieder heraus.

  13. NPDler sagt:

    Ich knüpfe mal an den Beitrag von “Rebellen-Allianz” an:

    Ich gewinne langsam den Eindruck, als ob hier eine wesentlich größere Nummer auf uns wartet.

    Ich habe es gestern schon geschrieben: der NRW-VS hing über einen Kampfsportlehrer, der die späteren Attentäter ausgebildet hat, im Solinger Brandanschlag von 1993 mit drin. Ein alter Artikel aus dem Archiv des “Spiegel”:
    http://verwei.se/icF
    Außerdem wurden die Aussagen der später Verurteilten mit der Drohung erpresst, sie würden zu den Türken vor die Tür geschickt (vor dem PP Wuppertal wartete ein marodierender Türkenmob), wenn sie nicht endlich geständen. Die Beweislage war ohnehin schwierig, weil die Zeit zwischen dem Kauf des Benzins an der Tankstelle und dem Ausbruch des Brandes viel zu knapp war, um sie, selbst im Laufschritt, zu Fuß zu bewerkstelligen. Die Verurteilten habe bis zum Schluß ihre Unschuld beteuert und sich erst viel später bei den Opfern entschuldigt, weil ihnen sonst wegen Uneinsichtigkeit keine vorzeitige Entlassung gewährt worden wäre.
    Ich habe damals in Solingen gearbeitet und unter den ortskundigen Kollegen, daunter kein einziger “Rechter”, herrschte unisono die Meinung vor, es sei ein Fehlurteil gewesen.

    Und zum gescheiterten NPD-Verbotsverfahren: Das Bundesverfassungsgericht hat das NPD-Verbotsverfahren nicht einfach nur deshalb eingestellt, weil zuviele VS-Mitarbeiter in der Partei gewesen sind, sondern weil “die Verfassungswidrigkeit der NPD [...] seitens der Antragsteller wesentlich mit Zitaten von Verfassungsschutzmitarbeitern begründet worden [ist]” (Wikipedia):
    http://verwei.se/icG
    Außerdem schnellten in den zwei Jahren der “Beweissammlung” für dieses Verfahren plötzlich die Verurteilungen von höheren oder einflußreichen NPD-Funktionären in die Höhe, siehe die zumindest fragwürdigen Urteile gegen Patrick Wieschke oder Thorsten Crämer.
    Wieschke wurde verurteilt, weil der eigentliche Haupttäter lange nach der Tat in die Mangel genommen und plötzlich, entgegen früherer Aussagen, ihn als Anstifter belastet hat.
    Und in die Wuppertaler Kemna-Geschichte 2000, wegen der Crämer, damals JN-Landesvorsitzender, verurteilt wurde, sollte mit dem jetzt in Köpenick tätigen Stefan Lux (ursprünglich KV Wuppertal) auch noch ein damaliges Bundesvorstandsmitglied hineingezogen werden. Der später, nach den V-Mann-Enttarnungen der NRW-Landesvorsitzenden Holtmann und Frenz, plötzlich spurlos untergetauchte Kevering hatte am Tag vor dem angeblichen Überfall nach Crämer nämlich auch noch Lux zur Teilnahme an dieser “Überwachungsaktion” zu überreden versucht.
    Und auch hier finden sich weitere interessante Parallelen: Der massiv vorbestrafte Tatbeteiligte, der, mit mehreren Messern bewaffnet, nach Aussage mehrerer Zeugen den Angriff auf die Linken begann, aber wegen seines Belastungseifers gegen die JN-Funktionäre Wedding und Crämer nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde, ist heute Tätowierer. Damals wurde er von mehreren, u. a. von Crämer und Lux, als “agent provocateur eingestuft. Zu seinen heutigen Kunden zählen u. a. die “Nationalen Sozialisten Wuppertal”, eine Truppe aus dem Reitz-Dunstkreis, die zwar nicht politisch tätig ist, aber immer wieder durch Schlägereien mit Linken auffällt. Hier der Kampfsportlehrer, dort der Tätowierer…

    Und jetzt die aktuelle “NSU”-Nummer: Gefälschte Ausweise vom Amt, der Führungsoffizier der drei Attentäter hat mindestens sechs Morde persönlich beaufsichtigt (was nicht heißt, daß er bei den anderen nicht auch anwesend war), die drei konnten 13 Jahre lang untertauchen…

    Langsam fügt sich ein Bild zusammen, das ich bislang in dieser heftigen Form nicht erwartet hätte. Es sieht so aus, als ob der VS bei nahezu allen spektakulären “rechten” Straftaten, die vor Gericht verhandelt wurden, die Finger drinhatte oder gar direkt beteiligt war.

    Die Verdachtsliste gegen die diversen VS-Ämter wird jedenfalls immer länger:

    Anstiftung zum Mord (Solingen)
    Anstiftung/Beihilfe zu oder gar direkte Beteiligung an mehreren Morden (NSU)
    Anstiftung zu Körperverletzungen (Wuppertal-Kemna)
    Anstiftung zur Falschaussage (gegen Wieschke, Crämer und mglw. noch einige andere)
    mittelbare Freiheitberaubung (an Wieschke, Crämer und mglw. noch einigen anderen)
    Verdeckung von Straftaten (alle Fälle)
    Belohnung von Straftaten (alle Fälle)

    Man schaue sich nur mal die Liste bekannter V-Männer bei Wikipedia an:
    http://verwei.se/icI

    Der für die Geheimdienstkontrolle mitverantwortliche FDP-Hinterbänkler Hartfrid Wolff fordert nicht umsonst schon eine Reduzierung der Anzahl der VS-Ämter. Da versucht einer wohl, zu retten, was noch zu retten ist.

    Allerdings würde wohl nahezu der gesamte “Kampf gegen Rechts” wie ein Kartenhaus zusammenfallen, wenn all dies aufgeklärt würde. Deshalb sollte man sich nicht allzusehr auf Gerichte und die von den Altparteien als ungefährlich lizensierten Medien verlassen. Mich wundert, daß die “BILD” sich noch nicht daran hält.

    • @NPDler

      Angesichts der ungeheuren, verbrecherischen Machenschaften des sog. Verfassungsschutzes stellt sich eigentlich nur noch eine Frage:
      Haben wir es hier nur mit einer Kriminellen Vereinigung zu tun oder liegt bereits der Tatbestand einer Terroristischen Vereinigung vor?
      Interessante Fragen für ein zukünftiges deutsches Volksgericht, das nach der Wiederherstellung eines souveränen Deutschen Reiches die politischen Verbrecher der BRD für ihre Taten verurteilen wird.

  14. Baumkrone sagt:

    Ich möchte hier nur einmal auf ein nettes Lied von Stahlgewitter verweisen.

  15. Ralle sagt:

    Man kann spekulieren, über diesen journalistischen Schwachfug, so viel man will.
    Diese Nachricht ist ein Fake, mit dem bestimmten politischen Ziel, Meinungen zu manipulieren und in eine, von den Mächtigen, gewünschte Richtung zu lenken. Soviel steht schon mal fest!

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