Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? “be Berlin”-Botschafter vergewaltigte 65-Jährige

| 15. Dezember 2011 | 58 Kommentare

Berlin (DE) – Christopher Benjamin Oltmann, 32-jähriger Botschafter der Berliner Multikulti-Image-Kampagne “be Berlin”, ist als Vergewaltiger einer 65-Jährigen festgenommen worden.

Nur 26 Stunden nach der Veröffentlichung der Überwachungsbilder aus der U-Bahn wurde er Mittwochnachmittag in der Wohnung seiner Eltern in Wilmersdorf festgenommen. Am Morgen des 10. November soll er sein Opfer auf dem Weg zur Arbeit überfallen haben. Er zog die Frau in ein Gebüsch, schlug sie, zwang sie sich auszuziehen und vergewaltige sie anschließend. Sein Modelabel Xiao Miao war 2009 Teil der Kampagne “be Berlin”, mit der sich die Stadt als besonders multikulturell feiert.

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Kategorien: Deutschland

Kommentare (58)

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  1. Herrlich. Das rettet mir doch noch den Tag.

    • Merowinger sagt:

      Ist das eine fiese Fratze, soetwas will/-soll Berlin repräsentieren? Was soll ich sagen ,solange die feigen ,heuchlerischen unterwürfigen Deutschen nicht vereint Widerstand leisten bleibt es dabei, uns regieren Nieten . Es wäre ein leichtes uns zu befreien aber feige bleibt feige und dumm und umerzogen bleibt ebend dumm und umerzogen. Unsere Vorväter würden vor uns ausspucken!

      • literatenonkel sagt:

        Dieser Grimasse sollte man mal mit ordentlich Mörtel dass verdammte Maul stopfen.

        Zurück in den Urwald mit dem Gesocks !

    • literatenonkel sagt:

      Die Vorstellung vom Teufel als schwarzen Mohr ist hier mal wieder richtig aktuell geworden.

      Schickt den Butzemann zurück in den Busch nach Uganda – dort wo die HIV-Rate weltweit am Höchsten ist !!

  2. Frankenpatriot sagt:

    Keine Sorge,in den etablierten Medien wird davon nichts zu hören bzw. zu lesen sein…..”Täter” sind generell nur “Biodeutsche”…..und bestimmt wird dieser “Bereicherer” wieder sehr verständnisvolle Richter finden – am Ende war die alte Dame noch selber Schuld an ihrer Vergewaltigung!

  3. Siegfredo sagt:

    Gott sei Dank ist dieser Multikulti-Selbstdarsteller gefasst wurden!
    Doch wie reagiert jetzt die Justiz?Da bin ich mal gespannt.

    • Ovomaltine sagt:

      Gibt ne Bewährungsstrafe, was sonst?
      Waldorfschüler aus gutbürgerlichen Verhältnissen, Vater Arzt, seine WG kann sich das gar nich vorstellen und der hat doch soooo lustige Haare.
      Das beeindruckt nen 68er-Richter schonmal.

      Die Macher von “be Berlin” waren mit dem löschen auf dem eigenen Kanal und ihrer Netzseite übrigens sehr, sehr flott.

    • Gerhard65 sagt:

      Vermutlich war die 65 jährige selber schuld weil sie ihn mit lockerer Kleidung und einer offenen freundlichen Art dazu verleitete sie zu vergewaltigen und weil sie dem Kulturbereicherer nicht gleich die Augen auskratzte und ihm seinen Drecksschwanz abbiss, deutete er das als Einverständnis und somit einvernehmlichen Sex.
      Was auch noch für ihn spricht ist, das aus dem Kulturkreis aus dem seine Eltern und er kommen, es vermutlich so ist das man alles fickt was bei drei nicht auf dem Baum ist und er somit überhaupt nicht weiß das er was falsch gemacht hat.
      Das Gericht wird dann die Frau zu einer sehr empfindlichen Geldstrafe, wegen Verführung eines Kulturbereicherers verklagen und der zu Unrecht beschuldigte arme verstörte brave Mann mit Migrationshintergrund bekommt ab sofort freien Eintritt für alle Puffs in Berlin, damit er niemals mehr in eine solche, für ihn äußerst unschöne und belastende Situation kommt.

    • Querdenker sagt:

      Da er sich Vorbildhaft für die Vernichtung ähhh Bereicherung unserer Reichshaupstadt behauptet hat erwarte ich hier ein sehr sehr mildes urteil für unser Schätzchen.Alles andere währer purer Rassismus !!!

  4. Basti sagt:

    Und der Fall wird bestimmt nicht so in der Presse zerrissen wie die letzten Geschehnisse um eine gewisse Partei. Ich könnte vom Morgen bis zum Abend nur noch kotzen.

  5. Basti sagt:

    P.s.

    Wenn es vor Gericht kommt endet es wie in diesem Fall :

    http://www.hna.de/nachrichten/stadt-kassel/kassel/bewaehrung-missbrauch-1530520.html

    Dieses System MUSS abgeschafft werden !

  6. Gegenpol sagt:

    So ein Scheiß aber auch, Wowianus hat sich bestimmt gewünscht,
    daß ihm soviel Bereicherung zuteil wird, der Neger hätte auch
    Senatsdirektor oder so werden können. Schade, schade… :( :( :( .

  7. blacksun87 sagt:

    Da müsste doch auch mal der Abschiebär dran!

    !

  8. Hildener sagt:

    ,,be Berlin – the place to be”
    ,,freshes Ding”
    ,,n’ Showroom”
    Aua! Menschen, die so sprechen können in der Regel weder Deutsch, noch Englisch. Ach ja, nebenbei vergewaltigen sie 65-jährige Frauen.
    Abschieben!

    • Federschlag sagt:

      Leider haben wir auch genug ethnische Deutsche, die solch ein Deutsch inzwischen sprechen.

      Und was ich fast am Schlimmsten find: “Be Berlin – the place to be” – was soll das heißen? Das ist völlig aussageloses Gefasel. In der Schweiz ist das fast noch extremer, was da an Stadtwerbung auf sinnfreiem Englisch wiedergegeben wird. Hauptsache es klingt Englisch, dann ist der Inhalt egal.

      Wieso machen wir das nicht mal hier?

      DeutschlandEcho – way to more and far beyond! (Klingt doch toll!)

  9. Silver Surfer sagt:

    Scheiß Neger.

    • Gegenpol sagt:

      Stimmt – aber das ist doch nicht die ganze Wahrheit.
      Dieser Neger ist durchaus privilegiert, er ist nicht
      nur “politisch” gefördert, sondern auch von “Modells”,
      umgeben. Früher nannte man sie “Manequins” und noch
      früher “Vorzeigedamen”.

      Alles durch die Bank gut gewachsene Weiber, jung und
      selbst für einen Neger “schnuckelig”. Da können Frauen
      mit 65 Lebensjahren doch nicht auf soviel “Zuneigung”,
      die man besonders stürmisch nennen muß, gefaßt sein.

      • Gegenpol sagt:

        PS.
        Meine Schwester ist jetzt 63 Jahre alt, hat sich gut gehalten,
        wie ich denke und hält immer einen guten Pfefferspray bereit :) .

        • Federschlag sagt:

          Ist der Einsatz von Pfefferspray nicht verboten oder irre ich mich da? Könnte dem Vergewaltiger ja in den Augen brennen, hach, der Arme … Naja, mir wäre das als Frau jedenfalls egal, ob ich das darf oder nicht … :-)

  10. niekisch sagt:

    Im Berliner Gebüsch -
    im Berliner Gebüsch
    ganz im Dunkeln,
    da steht der schwarze Schwanz
    und die schwarzen Augen funkeln…

  11. Gregor sagt:

    Erstaunlich, daß ein so kameraerfahrener Neger nicht wußte, wo Überwachungskameras hingen ;-)

    Aber gefällt mir, das reiht sich ein in die “Integrationserfolge” mit Negerpolizist, Negerwerbeträger usw.

    Wobei mich der Name ein bisschen wundert, hat da jemand Blutschande getrieben?

    • DNVP sagt:

      Vermutlich war der Neger mit Drogen zugedröhnt, was ihm natürlich als mildernder Umstand ausgelegt werden wird.

      • Federschlag sagt:

        In Afrika ist das Essen ja immer so knapp (der Grund, wieso die Bevölkerung ansteigt wie noch etwas), da haben die Leute kein Gold für krazze drugz übrig, daher kann der Negrid das ja nicht wissen, daß Drogen dem Körper und Geist nicht so gut tun. Von daher: Freispruch. Ich würde mal lieber die alte Dame mir näher ansehen – die hat bestimmt ausländerfeindliche Parolen gegenüber dem armen Mann losgelassen. Da ist es verständlich, daß der sich wehren will.

  12. Johannes sagt:

    Tja, deutlicher kann man den ganzen Multikulti-Wahn nicht ausleben.

  13. Balmung sagt:

    Man sollte ihn zu Frau Böhmer schicken, denn sie kann nach eigener Aussage, auf kein “Talent” verzichten!

    Mit patriotischem Gruß Balmung

  14. Dachshund sagt:

    Versteh ich nicht, daß der das nötig hat! Auf so`n Promi-Pigmentierten Dreck stehen doch haufenweise blonde Schlampengroupies um sich anschließend noch einen Mulattenbalg f….n lassen. Soll sich mal von Roberto B.beraten lassen wie`s geht!

    • H.W sagt:

      Das stimmt zwar, aber an der Opferauswahl kann man ja sehen, das der Perverse offenbar ganz bestimmte Anreize suchte. Vielleicht war er den ganzen blonden, jungen Schlampengroupies schon überdrüssig?

  15. Andree Ziebell sagt:

    Da wird etwas gemauschelt und schon bekommt der Verbrecher Bewährung.Das Opfer wird sich wie immer selbst überlassen. Aburteilen und raus aus Deutschland mit diesem Mistkerl.

    • Gegenpol sagt:

      Da sieht man wieder, daß Du das Prinzip nicht verstanden hast.
      Der Neger wird mit viel Geld und Mühe resozialisiert, das Opfer
      bekommt zumindest einen Bußgeldbescheid, weil sie ganz sicher
      während der Vergewaltigung wertvolle Wiesenblumen zertreten hat.

      Das ist Dein Rechtsstaat, das mußt Du verstehen und aushalten.

  16. waldhof sagt:

    Haha, wie notgeil ist das(der) denn? Normalerweise müßte der Neger morgen abgeschoben werden..Damit es heißt “be Somalia” oder “be Timbuktu”…

  17. Klaus-Jürgen sagt:

    Mein Mitgefühl dem Vergewaltigungsopfer.

    Mein Haß dem Täter.

  18. Tom sagt:

    Wollt ihr meinen dicken deutschen Schwanz lutschen?

    • Gegenpol sagt:

      Nöh, frag mal die bundesdeutschen Polit-Schwestern Wowi & Welle,
      vielleicht kannste dann auch Ministerialbeamter oder so werden.

  19. antifa ist profa sagt:

    naja, dem Namen zu urteilen ist er schon deutscher, deswegen ist mit abschiebung nix, aber habt ihr gesehen wie der redet- Haschischkind, sag ich nur!

  20. Romantiker sagt:

    Was ich richtig krass finde ist, wie Vorzeigemigranten, von denen ich eigentlich als Person erstmal nichts wirklich Schlechtes erwarte, denn ich denke schon, dass es hauptsächlich nur die (große) ausländische Unterschicht ist, die kriminell ist – das es schon mindestens der 2. Vorzeigemigrant ist, der mal völlig abdreht.

    • Gegenpol sagt:

      Das ist das schöne Merkmal an Euch,
      daß Ihr sehr schnell vergessen könnt:

      “das es schon mindestens der 2. Vorzeigemigrant ist,
      der mal völlig abdreht.”

      Wollen wir mal die kriminellen Ausländer zusammenzählen:

      PS. @ Romanti-Kuschel:
      Was ist in Deiner Welt ein “Migrant”
      zum wem auch immer vorzeigen(?) und
      was soll Deine “pc”-Kacke hier?

      Beispiel Nummer 1:
      Der erste Negerpolizist in Sachsen wurde zum Räuber.

      • Romantiker sagt:

        Wirklich?

        Ein Vorzeigemigrant ist jemand, der vielleicht in die Stellung gehoben wird von der Multikultimafia und auch ständig gelobt wird als Vorbild, was er beides nicht verdient hätte, auch wenn er nur unterdurchschnittliche Leistung gegenüber einem Deutschen bringt.
        Es ist ja nicht jeder Ausländer kriminell. Und die Multikultimafia wird nun nicht den größten Vollaffen als Propagandaobjekt aussuchen, sondern den, der am ordenlichsten und vielversprechensten ist. Da bin ich nun wirklich erstaunt, dass gerade die, die auch wissen, dass sie den “deutschen Rassismus” mit bekämpfen sollen, nicht nur nicht die wirklichen Vorbilder sind, sondern sich nichtmal etwas zusammenreißen können.
        Wie Tiere in Menschenkostümen.

        • Gegenpol sagt:

          “Wie Tiere in Menschenkostümen.”
          Das hat Du schön gesagt!
          Mir geht nur die nachgeplapperte
          Vokabel “Migrant” auf die Nerven.

  21. gast sagt:

    Ich glaube, die Berliner lieben ihre Ausländer, egal wie schlecht diese sich verhalten. Da hilft es auch nicht, ganze Straßen mit NPD-Plakaten zu schmücken.
    Viele junge Leute übernehmen (!) sogar die Verhaltensmuster der Ausländer. Werden ins unserem Land einmal nur noch dumme Menschen leben, die nichts Besseres zu tun haben, als “Nie wieder Deutschland” zu schreien?

  22. Bunzelbürger sagt:

    Dieses Integrationswunder sieht auch aus als würde es Alte Omas vergewaltigen. :)

    Mit dem würde ich noch nicht einmal die Spinnenweben aus den Ecken meines Hauses fegen, obwohl er sich hervorragend dafür eignen würde. Der lange schmale Stiel ähh… Körper und am Ende dieser Palmwedel!

  23. Sebastian sagt:

    Nürnberg: Migrantenbonus für schwarzen Vergewaltiger

    18.12.11 (Nürnberg/Fürth)

    Wie dreist inzwischen ausländische Gewaltverbrecher hier vor Gerichten auftreten beleuchtet eindrucksvoll ein jüngst abgeschlossenes Verfahren gegen einen 19jährigen Äthiopier.

    Der Schwarzafrikaner hatte Mitte Juni eine 60jährige Frau in Nürnberg auf der Straße angesprochen, in einen Keller gezerrt und brutal vergewaltigt. Die ältere Dame erstattete Anzeige, der Täter wurde unmittelbar danach festgenommen. Neben der zerrissenen Kleidung weist auch das medizinische Gutachten Würgemale und eine aufgeplatzte Lippe der Geschändeten auf. Es zeichnet daher von dem brutalen Tathergang ein eindeutiges Bild.

    Trotz der erdrückenden Beweislast, blieb der ausländische Straftäter dabei, der Geschlechtsverkehr hätte einvernehmlich stattgefunden und verhöhnte dabei das Opfer erneut vor dem Landgericht Nürnberg/Fürth. Die Verteidigerin des Vergewaltigers, Yvonne Kaiser, forderte zum Erstaunen aller Prozessbesucher sogar noch einen Freispruch.

    Mitte Dezember fällte Richter Hans Neidiger nun sein Urteil vor der Jugendkammer. Nur 5 Jahre muß der äthiopische Straftäter im deutschen Kittchen absitzen.

    Der eigentliche Skandal: Der Vorsitzende hielt dem ausländischen Vergewaltiger strafmildernd seinen „kulturellen Hintergrund” zu Gute, der bei dem Schwarzafrikaner „ein anderes Bild von Frauenrechten” unterstellen ließe.

  24. Und das ist es auch, was mich im Nachhinein erschreckt und womit ich noch immer nicht richtig klarkomme.

  25. Peter sagt:

    Kartoffeln,habt wohl nichts anderes in der Hose?Muckt mal nicht auf ihr Kartoffel im
    Kartoffelsack!Oder seid ihr etwa Stampfbereit?

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