Weihnachtsmärchen mit Bundeskasperle Wulff
Heute wurde bekannt, was uns Bundesheuchl… äh… Bundespräsident Wulff so alles Gute zum Weihnachtsfest mitgeben will: Vor Migrantenfamilien und ein paar israelischen Lobbyisten hat er heute seine Weihnachtsansprache aufgezeichnet. Themen sind Europa, Rechtsextremismus und Integration. Man könnte auch umschreiben: das Sandmännchen kommt herbeigeflogen und streut dem dummen Volk Sand in die Augen. Wulff wird wieder eine seiner weltfremden, langweiligen und mitleidigen Reden halten: ein Möchtegern-Schwiegersohn während der ersten Übung im Rhetorikkurs.
Der erste Mann im Staat verkörpert diesen sinnbildlich: fern vom Volk, korrupt, käuflich, verlogen und inkompetent. Am Sonntag also Märchenstunde mit Opi Wulff. Ein bisschen Integrationsverweigerversteher, ein bisschen Europagelaber und natürlich das Betroffenheitsgesicht zum Rechtsextremismus. Letzterer ist doch immer gut dafür, den blöden Steuerzahlern in der BRD auch noch den letzten Mut zur Staatskritik zu nehmen. Frei nach dem Motto: Lasst uns Deppen lieber weiterwursteln, sonst bekommt ihr die Rechtsextremisten. Und wenn ihr tatsächlich die bösen Rechten wählen solltet, dann verbieten wir sie eben. Schließlich leben wir in der BananenRepublik Deutschland.
Ob Wulff die Roth in der Betroffenheitsskala überbieten kann? Gerade solche, die selbst kein Gewissen haben (immerhin hat Wulff seine Frau für eine “Dame” sitzen lassen, die nach Gerüchten dem Rotlichtmilieu (FKK Artemis in Berlin) nicht immer fern war, vgl. hier, hier und hier Kommentar 126), schaffen gespielte Betroffenheit eigentlich immer am besten. Statt über Europa, Rechtsextremismus und Integration zu schwadronieren, sollte Bundesmärchenerzähler Wulff lieber über Eurozerfall, Rechtstreue und Integrität sprechen. Aber hätte er dazu viel zu sagen? Er hat reiche Freunde, einen Staranwalt und wüsste vermutlich nicht einmal, was Integrität ist.
Na dann: Gesegnete Weihnacht!
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Was waren das für schöne Zeiten, als man den Präsidenten nur einmal im Jahr zufällig beim Zappen hören konnte.
So ruiniert wie dieser jetzige hat kein anderer hoher Politiker nicht nur das Ansehen eines Amtsträgers, sondern vor allem das Ansehen des Landes.
Was nicht heißt das Merkel und Genossen weniger Dreck am Stecken haben, umsonst ist deren Stasiakte nicht unter Verschluß.
In der wirklichen deutschem Verfassung, der weimarer gibt es doch den Passus des Hochverrats, sollte gut passen zu allen da Oben.
In der wirklichen deutschen Verfassung, der WRV steht außerdem, daß Deutsche keine Auszeichnungen von ausländischen Staaten annehmen dürfen (Art. 109).
Wenn man betrachtet wie die BRD-Systemverbrecher mit ausländischen Fließbandauszeichnungen bedacht werden, erkennt man erst wie klug die Nationalversammlung in Weimar im Gegensatz zu den Vätern des Grundgesetzes (die aber auch nicht frei in der Gestaltung waren) gehandelt hat.
Paßt ganz ausgezeichnet zu diesem Thema. Aktuelle
Aufstellung, “unsere Erika” betreffend, siehe:
http://deutscheseck.wordpress.com/2011/12/22/zum-kalenderblatt-22-dezember-angela-merkel-und-der-dolchstos/
Der alte Spruch: “Ehre, wem Ehre gebührt”
ist wohl nicht (mehr) ganz unumstritten.
@DAS REICH
Aber glaubst du denn wirklich, dass die Deutschland für ein Stück Blech um den Hals verraten? Das glaube ich nicht.
Lidl-Eigenprodukt, für diesen Strang paßt Dein
Archivmaterial eben gerade nicht.
Kein “@Reich”, kein Stück, kein Blech, kein Hals.
Ich muss Dir recht geben!
Vor lauter Pessimismus geht manchen der klare Blick verloren.
(Diese Miesepeterigkeit vieler Rechter ist mir fast peinlich; wollt ihr so begeistern?!)
Ein Blechorden dient allenfalls zum “Anfixen”. Mit Karriere und ähnlichen Bevorteilungen erkauft man sich Linientreue.
C. W. ist ein aalglatter Ja-Sager. Kein Profil, keine Persönlichkeit, kein Charakter. Ich weiß nicht, wie der Schaden, den der Schmierlappen angerichtet hat, wieder wett gemacht werden kann.
Ja, eine Anklage des Hochverrates wäre angemessen.
Wenn ich nur die Stimme von diesem Penner höre krieg ich das kalte kotzen.
Türkenwulf ist auf der Ekelscala sehr weit oben.
“Themen sind Europa, Rechtsextremismus und Integration.”
Und ich habe doch tatsächlich gedacht er würde über Rechtsextremismus, “Integration” und Europa schwafeln. So kann man sich irren.
Übrigens wirklich witzig ein paar Migrattenfamilien und Israelis dazu zu holen die, da Muselmanen oder Jude, gar kein Weihnachten feiern.
“Der erste Mann im Staat verkörpert diesen sinnbildlich: fern vom Volk, korrupt, käuflich, verlogen und inkompetent.”
Da fehlt doch noch einiges: Dieser Staat (und seine Politiker, einschließlich der obersten Bundeswitzblattfigur) sind außerdem Hochverräterisch, volksverräterisch und verbrecherisch.
In seiner Unverbindlichkeit eine typische Maurervisage…
Weihnachtsansprache von Holger Apfel
“Bundeskasperle Wulff”?
Seien Sie bitte vorsichtig mit Ihrer Wortwahl, Türken-, äh-, “der beste BuPrä aller Zeiten”-Wulff geht jetzt auch mit dem Staatsschutz gegen Blogger vor:
FAZ: Staatsschutzkammer verhandelt gegen Blogger – Bundespräsident Wulff klagt
“30.12.2011 · Christian Wulff hat Strafanzeige gegen einen Blogger gestellt, der ihn und seine Frau verunglimpft haben soll. Weil der Fall als „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“ gilt, verhandelt die Staatsschutzkammer am Landgericht Dresden.[...]
Der Bundespräsident persönlich hatte den Inhaber der Facebook-Seite im Dezember 2010 angezeigt. Das sei notwendig, um den Vorwurf verfolgen zu können, sagte der Sprecher des Dresdner Landgerichts, Ralf Högner. Der Fall wird nicht als einfache Beleidigung, sondern als „Verunglimpfung des Bundespräsidenten“ verfolgt. Diese bildet einen besonderen Straftatbestand, den Paragraph 90 des Strafgesetzbuchs regelt: „Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften den Bundespräsidenten verunglimpft, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.“ “
@Kreuz
“Seien Sie bitte vorsichtig mit Ihrer Wortwahl, Türken-, äh-, “der beste BuPrä aller Zeiten”-Wulff geht jetzt auch mit dem Staatsschutz gegen Blogger vor:”
Richtig, Christian Wulff ist KEIN “Bundeskasper”, sondern der Bundesgeschäftsführer der BRD-GmbH. Ein bißchen mehr Respekt vor “unserem Chef” sollten wir bösen Blogger schon haben.
+Kreuz+ hat die Schwierigkeit “unseres Chefs” mit der
Verfolgung von Majestätsbeleidigung gut zusammengefaßt.
Also Dissident, warum kommt mir Dein Respektsaufruf
für “unseren Chef” nicht so redlich vor, wie er das
sollte