Österreich: UNESCO prüft Aufnahme des WKR-Balls in das Weltkulturerbe – Linke toben

Wien (DE) – Die UNESCO hat bereits 2010 die Aufnahme des in neun Tagen wohl zum letzten Mal in der Wiener Hofburg stattfindenden Ball des Wiener Korporationsringes (WKR-Ball) in die Liste des immateriellen Weltkulturerbes beschlossen, wie Recherchen des österreichischen STANDARD ergaben – zum Leidwesen linker Lobbygruppen. Die Veranstaltung soll 2012 zum letzten Mal an diesem Ort stattfinden, nachdem Linke jahrelang gegen das Ereignis Kampagnen gefahren hatten.

Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) – wegen seiner Amtsführung umstritten – äußerte, dass der WKR-Ball nichts mit dem österreichischen Kulturerbe zu tun habe, weil sich “sich Jahr für Jahr international bekannte Rechtsextreme die Klinke in die Hand geben”. Die Menschrechtsorganisation “SOS Mitmensch” geht noch weiter und fordert entweder, der UNESCO-Kommission die Fördermittel durch Ministerien zu streichen oder den WKR-Ball aus der Liste des Österreichischen Kulturebes zu streichen.

Durch linke Medien und linksextreme Organisationen ist es in den letzten Jahren zu immer größeren Demonstrationen gegen den seit 1952 stattfindenten Ball gekommen. Auch Verbote der Demonstration schreckten die beteiligten Gruppierungen nicht ab, so geschehen letztes Jahr. Der Österreischische Verfassungsschutzbericht von 2011 sagt folgendes über die jährlich stattfindende Demonstration gegen den Ball:

Das größte Ereignis stellte in diesem Zusammenhang die Demonstration gegen den Ball des Wiener Korporationsringes
(WKR) dar, an der trotz behördlicher Untersagung mehrere hundert Personen teilnahmen. Im Verlauf dieser Kundgebung kam es zu Sachbeschädigungen, der Verwendung von Brandsätzen sowie zu Körperverletzungen und Angriffen gegen Polizistinnen und Polizisten.

Letztes Jahr nahmen 1.900 Besucher am Ball des Wiener Korporationsrings teil, unter anderem waren Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur anwesend.

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Kategorien: Ausland

Kommentare (14)

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  1. Fred sagt:

    SOS-Mitmensch?

    Unbekannte Migranten-Lobbyisten mit Alexa 400.000, die ohne Alimentierung schon laengst nicht mehr existent waere, wann wird endlich der Geldghahn fuer diese unnoetige Migrantenindustrie zugedreht?

  2. Spartakus sagt:

    jedes jahr die gleiche sch … ! sobald es beim WKR-ball in wien bürgerlich / konservativ zugeht , bibt`s wie immer randale von den roten fähnchenhalter . diese ganzen linken psychos sollte man alle in einen käfig sperren und auf einer einsamen insel verfrachten ! da wo`se hingehören !!!

  3. gast sagt:

    Der beste Platz für die Linken ist die Wüste. Linke brauchen kein Land und auch keine Heimat. Die Kurzformel des Kommunismus lautet: “Alles zerstören (verwüsten) und nichts erschaffen!”

    Wenn man alle Ausländer, Kommunisten, Ausbeuter und Fundamentalisten in die Wüste schicken würde, würde es Deutschland und Europa besser gehen.

  4. Böser Gutmensch sagt:

    Auf einer Pressekonferenz in Wien wurde seitens der Feinde von Meinungsfreiheit und Rechtsstaat hemmungslos gehtzt. So wurde behauptet, die Teilnehmer am WKR-Ball hätten ein Naheverhältnis zu Breivik und der angeblich existenten “NSU”.

    Damit haben die Gutmenschen eins erreicht: Jeder, der sie kritisiert, ist ein potenzieller Mörder. Und “Mörder” muss man “ausmerzen” und “vernichten”.

    Es ist wirklich an der Zeit, dass man diese Ausfälle und Hasstiraden dokumentiert, um sie dann in einem zukünftigen Rechtsstreit wiederverwerten zu können.

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