Mitgliedschaft von Joachim Gauck: Veldensteiner Kreis als weiterer Kritikpunkt linker Gegner
Berlin (DE) – Seit Joachim Gauck als Präsidentschaftskandidat feststeht, toben nicht nur Teile der Grünen und Islam-Lobbyisten, sondern auch und vor allem die Linken. Kommunistische Grüppchen versuchen nun, Gaucks Referententätigkeit im Veldensteiner Kreis zu skandalisieren.
So schimpft die ROTE FAHNE, das Zentralorgan der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschlands (MLPD), Gauck sei ”nicht nur ein ausgemachter Antikommunist, er hat über seine Aktivität als Referent des sogenannten ´Veldensteiner Kreises´ auch Kontakte zu faschistischen und faschistoiden Kräften.” Das Blatt begründet diese Behauptung damit, dass dieser “sich insbesondere der ´vergleichenden Extremismusforschung´ und der ´Totalitarismustheorie´ verschrieben” habe, der – oh Schreck – den Kommunismus mit dem Faschismus gleichsetzt, was sich natürlich aus Sicht überzeugter Kommunisten von selbst verbietet.
Im Veldensteiner Kreis betätigen sich laut WIKIPEDIA mehrere Personen, die den Linken mehr als nur ein Dorn im Auge sind: Der früher als militanter Maoist aktive Mitherausgeber des “Schwarzbuch des Kommunismus”, Stéphane Courtois, der Jurist und Politologe Konrad Löw, dem linke Kreise vorwerfen, Geschichtsrevisionismus zu betreiben, obwohl er Sohn eines anerkannten NS-Opfers ist, der Historiker Ernst Nolte, der 1986 den sogenannten Historikerstreit auslöste, der ehemalige Präsident des thüringischen Verfassungsschutzes und heutige Autor im konservativen bis verschwörungstheoretischen Ares-Verlag, Helmut Roewer sowie der Autor und frühere Aktivist des “Sozialistischen Deutschen Studentenbundes” (SDS), Bernd Rabehl, welcher 2009 eine Kandidatur für NPD und DVU bei der damaligen Bundespräsidentenwahl erst im letzten Moment absagte.
Grund genug für die ROTE FAHNE, einen Verzicht Gaucks auf die Kandidatur zu fordern: “Ein Bundespräsidentschafts-Kandidat, der solchen Umgang pflegt, muss zurücktreten, noch bevor er überhaupt gewählt ist!” Sobald jemand nicht steinewerfendes Mitglied der militanten Gruppe “Revolutionärer Kampf” (Ex-Außenminister Joschka Fischer), Aktivist des Kommunistischen Bundes (Ex-Umweltminister Jürgen Trittin) oder Mitwirkender im Kommunistischen Bund Westdeutschland (Baden-Würrtembergs grüner Ministerpräsident Winfried Kretschmann) ist, ist er eben für linke Gutmenschen ein No-Go.
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Dumm wie die Linken nunmal sind… Sie sind notorisch gegen alles und jeden… und zur Not wird mit brennenden Autos usw. nachgeholfen
Und grad zurecht muss Gauck Bundespräsident werden…
Und die linken Hetzblätter a la Rote Fahne oder was auch immer können Gift und Galle spucken, ebenso die unerwünschten Minderheiten- und Islamisten-Lobbyvereine
In dem Fall ist es sogar fast schade, das der Präsident nur representative Aufgaben hat…
lassen Sie nicht beirren von den Linken Herr Gauck. Für die Linken unf SPD-Grüner gilt nun mal, wer nicht für uns ist ist ein Faschist und Nazi. Es wird endlich Zeit das neben Hass-idelogie Islam auch Hass-Idelogie Komunnismus und Links unter Strafe stellt und verboten wird. Ist einfach Dreck der weg muß.
Der Mann wird immer besser
Wir sollten schön auf dem Boden bleiben. ” Wir sind bestimmt nicht Präsident” wie die JF schreibt.
Naja, ich glaube die JF wollte hier eher einen Mediencoup landen und beim Gauck-Bashing genannt werden.
Wenn er seine “fragwürdigen” Positionen klar beibehält ist aber wirklich nicht weit weg vom liberaleren JF-Klientel.